natürlich gesund

Ob Wadenwickel oder Bachblüten, Quarkkompresse oder Ayurveda – in der Regel werden nahezu alle Methoden, die von der herkömmlichen Schulmedizin abweichen als „Naturheilkundliche Verfahren” bezeichnet.

 

Zunächst haben diese Methoden auch eins gemeinsam: Mit ihnen sollen die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert werden, um eine gestörte Organfunktion zu beheben oder das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele wiederherzustellen. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Therapien nicht nur in ihrer Behandlungsform, sondern vor allem in ihrer Wirksamkeit. Um die zahlreichen mehr oder weniger wirksamen Anwendungen voneinander stärker abzugrenzen, wird die Naturmedizin in klassische und unkonventionelle Naturheilverfahren eingeteilt.

 

Klassische Naturheilverfahren sind Methoden, die mit Hilfe natürlicher Faktoren wie beispielsweise Wasser, Wärme, Kälte, Erde, Licht, Luft oder Pflanzen (Vorsicht – Nebenwirkungen beachten!) eine Reizwirkung entfalten und dadurch die körpereigenen Heilungs- und Abwehrkräfte anregen. Im Gegensatz zu den unkonventionellen Heilmethoden handelt es sich bei den klassischen Naturheilverfahren um Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist. Sie sind Teil der Gesamtmedizin und ihre Anwendung ist keine Alternative, sondern eine Ergänzung zur Schulmedizin.

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