Das beste CBD Öl kaufen: Test & Vergleich – Testsieger für Deutschland mit Erfahrungen und Bewertung

Hier haben wir für Sie einen CBD Öl Test für Deutschland Österreich und die Schweiz zusammengestellt. Es gibt mittlerweile eine große Anzahl von CBD Öl Online Shops und Marken, unser Testbericht soll Anhaltspunkte für die Auswahl eines guten Produktes für Ihre Ansprüche geben.

Das beste CBD Öl im Vergleich

In unserer Bestenliste präsentieren wir CBD Öl Marken, die mit hochwertigen Inhaltsstoffen und einem sauberen Produktionsprozess überzeugen.

Testsieger Liste

Das beste CBD Öl kaufen – In dieser Liste finden Sie unsere Testsieger Produkte, welche in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestellt werden können.

Test & Bewertung

Die TOP 5 Empfehlungen mit Preisen aus unserem aktuellen Testbericht.

Testsieger
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Nordic Oil

  • Marktführer aus Skandinavien
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  • Mitglied in der European Industrial Hemp Association
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Hempamed

  • Zertifiziert (Leafly / QSI)
  • TÜV-geprüft
  • Auch liposomales CBD Öl verfügbar
  • Kleine Auswahl von hochwertigen Ölen
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CBD Öl mit 5, 10 oder 20 % Wirkstoff ab 34,95 €

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Geschenk der Natur

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CBD Öl mit 5 oder 8 % Wirkstoff ab 34,90 €

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CBD Vital

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  • Bio-Qualität
  • Produkte auch für Tiere
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CBD Öl mit 5, 10, 18 oder 24 % Wirkstoff ab 28,90 €

Green Offizin

Green Offizin

  • Bio Hanftropfen
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CBD Öl mit 5 oder 10 % Wirkstoff ab 35,90 €

Seriöse CBD Öl Online Shops

Unsere Top 10 der besten CBD Öl Online Shops.

  1. Nordic Oil
  2. Hempamed
  3. CBD Vital
  4. Green Offizin
  5. BioCBD
  6. CBD Extra
  7. HempCrew
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  9. Vitadol
  10. CBDShop24

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Fast jeder von uns hat schon einmal von CBD-Öl gehört. Das Öl drängt immer stärker auf den Markt und das, obwohl es auch zahlreiche Vorurteile gibt. Doch nur die wenigsten Wissen, worum es sich bei dem Öl tatsächlich handelt und was es uns versprechen kann. Bei CBD handelt es sich um Cannabidiol. Dies ist eine Substanz, welche man aus der Hanfpflanze gewinnt. Schnell bringt man sie mit den berauschenden Wirkungen von Marihuana in Verbindung, doch dem ist absolut nicht so. Ganz im Gegenteil. CBD verursacht keine Rauschzustände, denn es weist keine psychoaktive Wirkung auf. CBD-Öl ist legal erhältlich und bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Selbst die Medizin hat das Öl bereits für sich entdeckt und nutzt es bei unterschiedlichen Krankheiten.

Doch was genau können wir nun von CBD erwarten und worauf sollten wir genau achten, wenn wir uns für das Öl entscheiden?

Was ist CBD Öl genau?

Cannabidiol (kurz CBD) finden wir in der Hanfpflanze. Vor allem im sogenannten Faserhanf. Das gefürchtete THC ist hingegen nur in Drogenhanfsorten zu finden. THC verursacht Rauschzustände und macht uns abhängig. Dagegen hat CBD keine psychoaktive Wirkung, sondern kann unserer Gesundheit guttun. Viele Menschen sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass es sich dabei um dasselbe handelt. Dies ist jedoch falsch. Hanf ist mit Marihuana nicht gleichzusetzen. Es gibt unterschiedliche Hanfsorten, die teilweise sogar speziell gezüchtet werden und unterschiedlichen Zwecken dienen.

THC-frei

Industriehanf enthält beispielsweise kaum THC und wird gerne für die Herstellung von diversen Kleidungsstücken verwendet. In diesem Hanf ist auch der Anteil an CBD sehr hoch. Aus diesem Grund verwendet man Industriehanf heute auch sehr gerne für die Herstellung von Hanföl, das wie gesagt keine berauschende Wirkung mit sich bringt.

Die gezüchtete Sorte Cannabis Sativa weist übrigens den größten Gehalt an CBD auf. Diese Sorte besitzt eine Vielzahl an unterschiedlichen Nährstoffen, die wichtig für unseren Körper sind. Unser Körper kann diese Nährstoffe nicht selbst herstellen, weshalb wir ihm sie durch die Nahrung zuführen müssen.

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

In CBD befinden sich zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Vor allem die enthaltenen Proteine und Mineralstoffe sind von großer Bedeutung. Doch auch Vitamine, ungesättigte Fettsäuren sowie Ballaststoffe befinden sich im Öl. Selbstverständlich sind es jedoch vor allem die Cannabinoide, die im Öl enthalten sind, die das Öl so wertvoll machen.

Im CBD-Öl befinden sich die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die besonders wichtig für uns sind. Beide Fettsäuren können uns bei der Regeneration der Zellen und beim Aufbau der Zellmembrane helfen. Die Fettsäuren habe eine entzündungshemmende Wirkung und wirken sich positiv auf unseren Blutdruck aus. Auch die Gamma-Linolensäure befindet sich im CBD-Öl. Sie hat ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung. Besonders gut ist die Gamma-Linolensäure für Menschen, die unter Schuppenflechte und Neurodermitis leiden.

Im CBD-Öl sind zudem viele Vitamine enthalten. So finden wir Vitamin E beispielsweise in großer Menge. Dieses hat eine antioxidative Wirkung. Vitamin E kann unsere Zellen vor vielen Erkrankungen wie Schlaganfällen, Alzheimer, Herzinfarkten oder bestimmten Krebsarten schützen. Auch Vitamin B1 und B2 kommen in CBD-Öl vor. Vitamin B1 hat einen Einfluss auf unseren Serotoninspiegel und kann Depressionen vorbeugen. Bei Vitamin B2 handelt es sich um ein sogenanntes Co-Enzym, welches wir in unseren Zellen haben.

Auch Mineralstoffe und Spurenelemente sind in CBD-Öl zu entdecken. So finden wir im Öl Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink.

Chlorophyll ist ebenfalls im CBD-Öl enthalten. Dies ist der Grund für die grüne Farbe des Hanföls. Chlorophyll sorgt für die optimale Zellatmung. Außerdem sind im CBD-Öl Carotinoide enthalten, die vor einer frühzeitiger Alterung schützen können und das Immunsystem unterstützen.

Herkunft und Geschichte der Hanfpflanze

Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen, die wir weltweit kennen. Dabei wird Hanf bereits seit über 10.000 Jahren angebaut. Seit mehr als 3.000 Jahren wird die Pflanze zur Textilherstellung verwendet. Grund hierfür ist, dass man sie vielseitig nutzen kann. In China stellte man Textilien bereits vor 5.000 Jahren aus Hanf her. Auch Papier wurde daraus erzeugt. Viele Künstler wie Rembrandt hielten ihre Kunstwerke tatsächlich auf Hanfpapier fest. Und bereits Gutenberg wusste, dass Hanf ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck ist.

Heute ist Hanf ein überaus beliebtes Produkt, das nicht nur zur Herstellung von Jeans verwendet wird, sondern auch für Segeltücher und Garnen. Diese Produkte werden durch den Hanf ganz besonders reißfest und bleiben dennoch sehr weich. Textilien aus Hanf lassen sich angenehm tragen und erfreuen sich deshalb auch heute noch großer Beliebtheit.

Für eine sehr lange Zeit war Hanf extrem umkämpft. Das Handelsgut war sowohl für die Textilindustrie als auch für die Papierindustrie von unglaublich hohem Wert. Sogar im Krieg wurde Hanf für verschiedene Zwecke eingesetzt. Russland war einst der größte Hanfproduzent. Das Land deckte rund 80 Prozent des westlichen Bedarfs ab. Als Napoleon die Kontinentalsperre veranlasste, war es England jedoch nicht mehr möglich an das begehrte Gut zu kommen. Als Alternative verwendete man in dieser Zeit Jute und Baumwolle.

Anbau

Heute wird Hanf praktisch überall angebaut. Die Pflanze wächst vor allem im subtropischen Klima sehr gut. Ursprünglich stammt Hanf übrigens aus dem asiatischen Raum. In Zentralasien war Hanf vor mehr als 10.000 Jahren sogar eines der wichtigsten Nahrungsmitteln. Die Samen von Hanf sind besonders nahrhaft und wurden schon in der Vergangenheit zur Behandlung von vielen Krankheiten wie Malaria und schmerzhaften Beschwerden wie beispielsweise Rheuma eingesetzt.

Erst im 20. Jahrhundert verdrängten Kunstfasern den Hanf immer mehr. Doch heute erlebt die Pflanze einen neuen Aufschwung. Immer mehr wird sie von der Industrie im Bereich von Waschmitteln, Lacken und Lebensmitteln wieder neu entdeckt und genutzt. Doch auch in der Medizin spielt Hanf eine immer wichtigere Rolle. So ist das CBD-Öl heute auf dem Vormarsch und kann für eine natürliche Behandlung bei zahlreichen Erkrankungen sorgen. Nicht nur bei Schmerzen unterschiedlichster Art, sondern auch bei Hautproblemen, Depressionen, Ängsten und sogar als unterstützende Maßnahmen bei Krebstherapien wird CBD mittlerweile erfolgreich eingesetzt. Mit Drogen hat das Ganze absolut nichts zu tun!

CBD Öl Erfahrungen zur Wirkung

Cannabidiol hat vielfältige Wirkungen zu bieten. Mittlerweile kennen wir über zehn unterschiedliche Wirkungsweisen, welche unterschiedliche Rezeptoren in unserem Gehirn ansprechen und beeinflussen. CBD wirkt antioxidativ und fängt freie Radikale gekonnt ab. Dadurch wird der sogenannte oxidative Stress vermindert.

Vor allem bei oxidativen Schäden, die durch Wasserstoffperoxid entstehen, zeigt sich CBD als besonders nützlich. Bei Versuchen mit Ratten zeigte sich eine Verminderung von Nervenschäden, wenn diesen CBD mit Alkohol gegeben wurden. Vermutlich ist auch hierfür die antioxidative Wirkung der Grund.

Man entdeckte schon vor einigen Jahrzehnten, dass Cannabidiol den CB1-Rezeptor blockiert und somit die Wirkung von THC hemmen kann. Dies betrifft vor allem die Steigerung der Herzfrequenz sowie die psychischen Wirkungen von THC. Auch die Zunahme des Appetits kann CBD hemmen. Es ist daher kein Wunder, dass CBD gerne bei der Behandlung von Übergewicht zum Einsatz kommt. Im sogenannten Endocannabinoid-System wird CBD auch eingesetzt. Dort wirkt es ebenfalls entgegensetzend. So hemmt CBD dort die Aufnahme von Anandamid, einem Endocannabinoids. Studien belegen, dass es durch einen erhöhten Andanamid-Spiegel zu einer Andanamid-Spiegel bei Schizophrenie-Patienten kommen kann.

CBD wirkt zudem schmerzlindernd. Die schmerzhemmende Wirkung des Cannabinoids wird daher bei zahlreichen Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Auch das Wachsen von Tumorzellen soll CBD effektiv verhindern können. Ebenso kann CBD Ängste lindern, weshalb es gegen Angstzustände eingesetzt wird. Menschen, die an Depressionen leiden können außerdem von CBD profitieren, denn das Cannabinoid ist bekannt für seine stimmungsaufhellende Wirkung.

Die meisten Menschen, die CBD einnehmen fühlen sich generell wohler und befreiter. Selbst bei chronischen Schmerzen kann der Wirkstoff wahre Wunder bewirken. Zahlreiche Menschen berichten außerdem, dass sie wieder besser schlafen können und oftmals keine anderen Medikamente, wie Schlaftabletten mehr benötigen. CBD kann in jedem Fall als natürliche Alternative zu vielen Medikamenten angesehen werden und bei zahlreichen Krankheiten unterstützend wirken. Eine echte Alternative ist das Naturprodukt vor allem für harmlose Beschwerden.

CBD und die Psyche: Wie wirkt sich das Cannabinoid auf das Gehirn aus?

CBD wirkt sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf das Gehirn und somit auch auf die Psyche aus. Cannabidiol besteht aus den CB1 und den CB2 Rezeptoren. Auch unser Körper besitzt die besagten Rezeptoren und ist auch selbst in der Lage sie selbst zu erzeugen. Vor allem im Gehirn finden wir besonders viele CB1 Rezeptoren. Dort regeln sie unsere Muskelanspannungen sowie die Weiterleitung der Reize.

Dies ist auch die Erklärung dafür, dass CBD so gut gegen Verkrampfungen helfen kann. Die Dosierung von CBD muss dafür nicht einmal extrem hoch sein. Der Wirkstoff kann die kaum durchdringbare Blut-Hirn-Schranke ohne große Mühe überwinden. Weshalb? Weil es sich sozusagen um einen körpereigenen Botenstoff handelt. Dadurch wird der Wirkstoff von unserem Körper auch an praktisch jeder Stelle ohne große Widerrede akzeptiert. So dockt CBD in unserem Gehirn an die sogenannten CB1 Rezeptoren an, um dort seine krampflösende Wirkung auszulösen.

Beeindruckende Studien zeigen daher auch, dass CBD bei Epilepsie zum Einsatz kommen kann. Vielen Menschen wurde dadurch bereits auf natürliche Art und Weise geholfen. Dennoch sollte man zuvor unbedingt einen Arzt aufsuchen und die Angelegenheit mit diesem besprechen. CBD sollte stets eine unterstützende Maßnahme sein, jedoch kein Ersatz für eine Therapie!

Anwendungsgebiete

Da CBD zahlreiche gesunde Eigenschaften mit sich bringt, wird das Öl auf unterschiedliche Art und Weise bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden angewendet.

Gegen Schmerzen und Übelkeit

Vor allem gegen Schmerzen und Übelkeit wird CBD mittlerweile von vielen Menschen verwendet. Da CBD beruhigend wirkt, kann es uns auch entspannen, was sich positiv auf die Übelkeit auswirkt. Gerne wird CBD auch bei Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden und bei Migräne eingesetzt. Manche Menschen nehmen CBD daher sogar als Vorbeugungsmaßnahme ein. Menschen, die oft unter Migräne leiden müssen, berichten, dass sie durch die Einnahme von CBD deutlich weniger Attacken bekommen. Wenn sie doch eintreten, sind sie in vielen Fällen meist schneller wieder abgeklungen und harmloser als ohne die Einnahme von CBD.

Auch bei Schmerzen, die durch Rheuma entstehen kann CBD-Öl helfen. Vor allem ältere Personen greifen in diesem Bereich immer mehr zu CBD, da sie nach einer natürlichen Alternative zur Schulmedizin greifen.

Gegen Schlaflosigkeit

Sehr viele Menschen leiden heute unter Schlafstörungen und Schlaflosigkeit. Ein gesunder Schlaf ist für uns jedoch extrem wichtig. Wer nicht oder kaum schläft, kann schnell Folgeprobleme und andere Erkrankungen bekommen. Oft sind wir nach schlaflosen Nächten einfach nicht zu gebrauchen, sind angespannt, gereizt, unausgeglichen und unruhig. Auch unsere Leistungsfähigkeit wird früher oder später stark herabfallen. Der Grund für das Problem kann vielseitig sein. Die meisten Menschen sind immer gestresster, müssen immer mehr vollbringen und haben kaum noch Zeit für sich selbst und um einmal zur Ruhe zu kommen. Unsere schnelllebige Zeit scheint so manches Problem mit sich zu bringen.

Wenn wir keine Leistung mehr erbringen können, machen wir auch auf der Arbeit immer mehr Fehler. Natürlich sind dann auch Verletzungen nicht mehr auszuschließen. Immer mehr Menschen greifen daher schnell zu Schlafmitteln, die jedoch nicht nur ungesund sind, sondern im schlimmsten Fall sogar zur Abhängigkeit führen können.

Wer nach einer natürlichen Alternative zu herkömmlichen Schlafmitteln sucht, ist mit CBD-Öl gut beraten. Das Öl ist praktisch nebenwirkungsfrei und macht uns nicht abhängig. Die Inhaltsstoffe wirken stets auf natürliche Weise gegen die Schlaflosigkeit und machen uns ruhiger und entspannter. Somit wirkt CBD auch perfekt gegen Stress, Nervosität sowie gegen Überbelastungen. Die beruhigende Wirkung kann uns dabei helfen mit dem Stress besser umzugehen. Wir entspannen uns einfacher und schneller und können uns vom Alltag besser erholen. Außerdem kann CBD auch unsere Ängste bekämpfen.

Gegen Hautprobleme und Akne

Sehr viele Menschen haben heute mit Hautproblemen und Akne zu kämpfen. Davon sind schon lange nicht mehr nur Teenager betroffen. Auch immer mehr Erwachsene klagen über unreine Haut oder sogar schlimmer Akne. Das Hautproblem kann zum echten psychischen Problem werden. Betroffene fühlen sich unwohl und ziehen sich oft sogar zurück.

Grund hierfür kann eine falsche Ernährung sein. Doch auch die Veranlagung sowie die Umwelt spielen eine wesentliche Rolle. Unsere Erde ist nicht mehr so, wie sie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Immer mehr toxische Gifte befinden sich in der Umwelt und der Erde selbst. Kein Wunder also, dass diese Gifte und Schadstoffe auch eine Auswirkung auf unseren Körper haben. Da die Haut unser größtes Organ ist, spiegelt sie unser Befinden sofort wider.

Durch die entzündungshemmenden sowie antibakteriellen Eigenschaften von CBD kann das Öl auch bei Akne und Hautunreinheiten gut helfen. So kann das Öl zur Reduzierung des Fettgehalts auf der Haut beitragen, was die Akne und die Unreinheiten dauerhaft bekämpfen kann. Nicht nur innerlich wird das Öl hierbei angewendet, sondern auch äußerlich aufgetragen. Selbst in vielen Kosmetikprodukten kommt CBD-Öl daher mittlerweile vor.

Wichtig zu sagen ist, dass sich die Haut natürlich nicht von dem einen auf den anderen Tag verbessern wird. Sie benötigt einige Wochen, um sich zu regenerieren. Erst dann werden sich Erfolge auch zeigen können. Eine regelmäßige Behandlung ist daher wichtig und entscheidend.

Auch Patienten, die an Schuppenflechte leiden und CBD-Öl verwenden konnten gute Erfolge erzielen. Das Cannabidiol erzeugt einen schützenden Film auf unserer Haut und kann die Symptome lindern. Die entzündungshemmenden Eigenschaften wirken sich außerordentlich positiv auf das Immunsystem aus. Die Hautirritationen gehen daher zurück und weniger neue Hautzellen werden produziert.

Raucherentwöhnung

Raucher haben es schwer, wenn sie aufhören wollen. Wir alle wissen dies. Doch Studien zeigen, dass CBD-Öl sogar in diesem Bereich helfen kann. Wer nikotinfrei werden will, sollte es in jedem Fall einmal versuchen. So kann CBD eingenommen werden, sobald man den Drang nach einer Zigarette verspürt. Studien konnte in diesem Punkt unglaubliche Ergebnisse liefern. Es ist vor allem die einfache Anwendung sowie die natürliche Art und Weise der Raucherentwöhnung, die immer mehr Menschen zu CBD greifen lässt. Auch hier muss eine regelmäßige Einnahme erfolgen, doch CBD wirkt in vielen Fällen besser als so manches Nikotinpflaster!

Gegen Diabetes

Diabetes können wir mittlerweile wohl als die Volkskrankheit Nummer 1 bezeichnen. Vor allem in der Prävention kann CBD helfen. Studien zeigen, dass Mäuse, die den Wirkstoff erhalten haben, trotz gewohnter Essgewohnheiten und Übergewicht kein Diabetes entwickelten. Menschen, die bereits an Diabetes leiden, benötigen zwar nach wie vor die entsprechende Therapie, doch auch hier kann CBD zumindest etwas Positives beitragen. Wer an Diabetes leidet, sollte daher mit seinem Arzt über die Einnahme von CBD sprechen. In vielen Fällen kann sich die Krankheit dadurch deutlich verbessern, auch wenn die übliche Therapie weitergeführt werden muss.

Gegen Multiple Sklerose und Morbus Crohn

Sogar Multiple Sklerose kann CBD lindern, wie Studien an Mäusen belegen. Wer CBD regelmäßig zu sich nimmt, kann auch mit MS eine Verbesserung des Allgemeinzustandes erreichen. Auch die Bewegungsfähigkeit kann sich nach einiger Zeit wieder verbessern. Auch bei dieser Erkrankung kann CBD also eine unterstützende Maßnahme sein und für eine Verbesserung sorgen.

Studien zeigen auch, dass Cannabidiol bei Morbus Crohn mittlerweile zum Einsatz kommen kann und bei Patienten, die diese Krankheit ertragen müssen für eine Verbesserung des Zustandes sorgt. Viele Morbus-Crohn-Patienten, die das CBD-Öl regelmäßig einnehmen, berichten mittlerweile von einer deutlichen Verbesserung, die sie mit den herkömmlichen Medikamente nicht erreichen konnten.

Asthma und Allergien

Immer mehr Menschen haben mit Asthma und Allergien zu kämpfen. Auch in diesem Bereich kann CBD-Öl nützlich sein, denn es unterstützt unser Immunsystem und wirkt außerdem entzündungshemmend. CBD stärkt die Abwehrkräfte des Körpers und kann somit auch Allergieschübe reduzieren. Manchmal bleiben sie bei regelmäßiger Einnahme sogar vollkommen aus.

COPD

Bei a handelt es sich um eine Lungenerkrankung, welche den Luftstrom blockieren kann. Dadurch fällt Betroffenen das Atmen schwerer. Studien zeigen, dass CBD auch Menschen mit Lungenerkrankungen helfen kann. CBD kann Entzündungen der Atemwege deutlich reduzieren. CBD kann die Erkrankung zwar nicht vollständig heilen, doch der Wirkstoff kann sie zumindest lindern. Betroffene fühlen sich durch CBD oft nach kurzer Zeit bereits erleichtert und können wieder besser durchatmen.

Suchterkrankungen & Entzug

Obwohl viele Menschen der Meinung sind, dass CBD sich negativ auf die Psyche auswirken kann, da sie es mit THC verwechseln, kann das Öl in Wahrheit sogar dabei helfen, von einer Sucht wegzukommen. CBD-Öl kann nicht nur Depressionen bekämpfen, sondern auch Suchterkrankungen bzw. die Nebenwirkungen bei einem Entzug mindern. Es kann einen Entzug somit einfacher werden lassen.

Parkinson

Die medizinische Forschung ist noch nicht bereit für einen wirklich effektiven Einsatz von CBD als Therapie. Studien müssen hierzu noch durchgeführt werden. Doch es gibt Anzeichen, dass CBD auch bei Parkinson eine Verbesserung erzielen kann. Parkinson-Patienten, die zusätzlich zu den Medikamenten auch CBD einnehmen, können von der Wirkung profitieren. Dennoch sollte man zuvor mit seinem Arzt darüber sprechen.

Abnehmen bei Übergewicht

CBD kann den Appetit nachweislich zügeln. Aus diesem Grund wird CBD gerne bei einer Ernährungsumstellung eingesetzt und dient als besonders hilfreiches Begleitmittel. Natürlich ersetzt das Öl nicht die Umstellung der Ernährung, doch vor allem in der ersten Zeit kann es dabei helfen, dass man deutlich weniger Hunger hat und somit keine Heißhungerattacken erleben muss.

Warum CBD den Appetit hemmen kann ist noch nicht bekannt. Man darf den Wirkstoff in keinem Fall mit einer Schlankheitspille verwechseln, doch langfristig gesehen kann CBD außerordentlich nützlich beim Abnehmen sein. CBD-Öl hilft uns dabei, die ersten Wochen einer Ernährungsumstellung einfach zu überstehen. Wer also schon länger abnehmen möchte, sollte es einmal mit der Unterstützung von CBD versuchen. Vielen Menschen fällt die bevorstehende Diät mithilfe des Öls deutlich leichter. CBD stillt nicht nur das Hungergefühl ein wenig, sondern kann unseren Magen auch beruhigen. Einen Versuch ist es in jedem Fall wert!

CBD Öl 10 ml, 20 ml, 30 ml: Anwendung und Dosierung

Bei CBD-Öl gibt es keine allgemein geltende Dosierempfehlung. Prinzipiell sollte man mit einer geringen Dosis und einem niedrigen Prozentsatz an CBD-Öl beginnen. Dabei sollte man den Körper stets beobachten und sehen, wie dieser auf das CBD reagiert.

Bei Bedarf kann man die Dosis langsam erhöhen, bis der gewünschte Erfolg eingetroffen ist. Übertreiben sollte man es jedoch nicht.

Die Dosis ist stets abhängig von den Beschwerden oder der Erkrankung, gegen die man CBD einsetzen möchte und hängt auch von Alter, Gewicht und Körpergröße ab. Darüber hinaus kommt es darauf an, ob man ein akutes Problem behandeln möchte oder CBD als vorbeugende Maßnahme verwendet.

Das Öl ist in unterschiedlichen Prozentsätzen verfügbar und wird prinzipiell stets individuell verabreicht.

Kann es zu Nebenwirkungen kommen?

Wer CBD-Öl sachgemäß anwendet, wird nur selten Nebenwirkungen erleben. Sollte es doch zu Nebenwirkungen kommen, sind diese meist nur sehr leicht. Dennoch sind wir alle unterschiedlich und reagieren auch verschieden auf Produkte und Inhaltsstoffe. Wichtig ist es, dass wir den Körper bei der Anwendung genau beobachten und mit einer kleinen Dosis und einem geringen Prozentsatz an CBD beginnen.

In seltenen Fällen, wenn CBD hoch dosiert wurde, kann es zu Durchfall, Appetitlosigkeit sowie Müdigkeit kommen. Manche Menschen berichten auch, dass es zu Kopfschmerzen gekommen ist oder sie einen trockenen Mund hatten. Diese Nebenwirkungen können jedoch einfach wieder behoben werden, zum Beispiel mit einem Schluck Wasser oder verschwinden von selbst wieder nach kurzer Zeit.

Aufpassen sollte man jedoch, wenn man bereits andere Medikamente zu sich nehmen muss. In diesem Fall sollte man vor der Einnahme in jedem Fall mit einem Arzt sprechen, da CBD die Wirkung von anderen Medikamenten verringern oder aufheben sowie verstärken kann. In diesem Fall sollte man somit kein Risiko eingehen.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Wer sich für CBD entscheidet, sollte in jedem Fall auf die Qualität achten. Dabei sollte man nur zu Produkten greifen, die auch wirklich rein und frei von chemischen Zusätzen sind. Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche CBD-Öle von unterschiedlichen Herstellern und zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen. Das Öl sollte über den gesamten Herstellungsprozess den Qualitätskontrollen unterliegen. Schwermetalle und Pestizide sollten darin nicht zu finden sein.

Der THC-Gehalt sollte bei den Produkten stets kleiner als 0,2 Prozent sein. Bei hochwertigen Ölen wird der THC-Gehalt ohnehin regelmäßig kontrolliert.

Auch die Herstellung sollte man sich genauer ansehen. Um CBD extrahieren zu können gibt es unterschiedliche Methoden. Jede Methode hat dabei ihren Einfluss auf die Qualität des Öls, die Wirksamkeit sowie die Sicherheit des Produktes. Am besten sollte man auf ein Öl setzen, das durch ein CO2-Extraktion hergestellt wurde.

Dieses Extraktionsverfahren ermöglicht es, dass das fertige Produkt keine Lösungsmittelrückstände beinhaltet. Die Substanzen können in natürlicher Form gewonnen werden. Das Endprodukt ist somit besonders rein.

CBD-Öle gibt es in unterschiedlichen Prozentsätzen. So gibt es das Öl beispielsweise in 2, 4, 5, 6, 8, 10, 15, sowie 25 %. Für welche Variante man sich entscheidet, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Zu Beginn sollte man auf ein Öl mit einem niedrigen Prozentsatz setzen und sich dann langsam steigern.

Ist CBD legal in Deutschland erhältlich?

Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, ist das Öl legal in Deutschland erhältlich. Es kommt dabei zu keiner bewusstseinsverändernden Wirkung und kann auch mit abhängig machen. CBD gilt als Nahrungsergänzungsmittel.

Welche weiteren CBD Produkte gibt es?

Neben dem Öl in verschiedenen Prozentsätzen gibt es auch CBD-Liquids, die geraucht werden können sowie Kristalle. Die Kristalle bilden die reinste Form von CBD und können direkt unter die Zunge gegeben werden oder in Öl aufgelöst werden. Übrigens: CBD-Öl ist prinzipiell Hanföl, in dem CBD-Kristalle aufgelöst wurden. Sogar Kosmetikprodukte gibt es mittlerweile

Viele Fragen sich, ob sie CBD auch rauchen können. Heute bekommt man E-Liquids, die man in Vaporizern oder E-Zigaretten verdampfen kann. Die Liquids wurden speziell für das Verdampfen erzeugt. Beim Verdampfen CBD-E-Liquids wird das CBD direkt über den Blutkreislauf aufgenommen. Die Wirkung von einem Liquid tritt meist 30 bis 60 Minuten früher ein, als bei der Verwendung eines Öls. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Menschen dafür, den Wirkstoff zu inhalieren.

Kann man CBD in der Schwangerschaft auch verwenden?

CBD kann generell auch in der Schwangerschaft eingenommen werden, dennoch gibt es dazu noch zu wenige Studien. Aus diesem Grund sollte man zuvor mit seinem Arzt sprechen.

CBD kann die Nebenwirkungen und begleitenden Symptome einer Schwangerschaft lindern. So wirkt es gegen Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Migräne sowie Rückenschmerzen. Zudem kann das Öl für einen besseren schlaf in der Schwangerschaft sorgen, beruhigt und nimmt Ängste. Zudem zeigen Tests, dass CBD den Appetit reguliert und bei einer Geburt auch die Wehen reduzieren kann. Auf die Muskeln wirkt es entspannend. Außerdem kann CBD der Wochenbettdepression entgegenwirken.

Anwendung bei Tieren: Hunde, Katzen, Pferde

CBD kann nicht nur bei Menschen angewendet werden, sondern auch bei Tieren. Oftmals sucht man nach einer natürlichen Alternative zu Medikamenten, wenn es einem geliebten Tier schlecht geht. Das Öl kann für ein emotionales Gleichgewicht beim Tier sorgen und ebenfalls bei vielen Beschwerden wie Schmerzen eingesetzt werden.

Man findet sogar Studien, welche die Wirkung von CBD bei Katzen, Hunden und Pferden bestätigen können. So wie der Mensch verfügen auch Tiere über das körpereigene Endocannabinoid-System.

Zusammenfassung & Bewertung

CBD-Öl hat zahlreiche positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. Heute wird es sogar bereits in der Medizin eingesetzt. Das Öl kann eine gute natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten sein und bei vielen Beschwerden wie Schmerzen, Depressionen, Ängste, Schlafstörungen oder Unruhe helfen. Zudem wirkt das Öl vorbeugend gegen zahlreiche Erkrankungen wie Diabetes oder Alzheimer und Demenz und kann sogar bei einer Chemotherapie unterstützend eingesetzt werden, da es die Begleiterscheinungen der Therapie lindern kann.

Stiftung Warentest

Es gibt bisher noch keinen CBD Testbericht von Öko Test oder Stiftung Warentest.

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