Sprühverband: Besser gut gesprüht als schlecht geklebt

Für die Versorgung kleinerer Wunden ist ein Sprühverband oft die beste Lösung, denn auch kleine Hautverletzungen können Probleme verursachen, wenn sie nicht rechtzeitig und fachmännisch versorgt werden. Kleine Wunde – große Wirkung Kleinere Wunden werden häufig mit Klebepflastern selbst versorgt. Da dies aber nicht immer fachgerecht geschieht, kann es auch bei kleineren Wunden zu Eiterungen oder sogar einer Blutvergiftung kommen. Ein Sprühverband ist einfach und sicher in der Anwendung und verhindert, dass sich eine Wunde infiziert. Außerdem reduziert er die Schorfbildung und beschleunigt so die Wundheilung.

Ein Sprühverband passt immer

Ein Sprühverband erreicht jede Wundstelle und lästiges Zuschneiden auf die Wundengröße entfällt. In Anbetracht der genannten möglichen Konsequenzen aus einer Bagatell-Verletzung bedeutet dies eine gute Investition. Man sollte beim Kauf darauf achten, dass ein Sprühverband atmungsaktiv, wasserabweisend und elastisch ist (in Apotheken erhältlich).

Balsam auf die Wunden

Bei der Nachbehandlung der Wunde empfiehlt sich ein Wundbalsam mit Panthenol. Die durch die Verletzung strapazierte und manchmal rissige Haut wird durch Panthenol mit Feuchtigkeit versorgt und bleibt somit elastisch und widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen.

Kategorie: News
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