So bleiben Sie geistig fit

Altern ist ein ganz normaler Prozess. Er lässt sich nicht aufhalten – aber verzögern: Wer frühzeitig etwas für seine grauen Zellen tut, kann Gedächtnislücken und Konzentrationsschwächen vermeiden. Neben Denksport, Neugier und Bewegung helfen pflanzliche Mittel wie Rhodiola rosea, die goldene Rose aus dem ewigen Eis.

Die Alten kommen. Aus allen Richtungen werden sie heran getragen oder in Schubkarren, auf Pferden und in Leiterwagen gebracht. Helfer entkleiden die Gebrechlichen vor dem Bad. Schon kurz nach dem Eintauchen ins Schwimmbecken beginnt das Wunder: Die Hochbetagten werden plötzlich munter, planschen im Wasser wie Kinder – und entsteigen schließlich dem Pool als makellose Jugendliche.
So illustrierte Lucas Cranach in seinem berühmten Gemälde die Legende vom Jungbrunnen. Schon im 16. Jahrhundert träumten die Menschen also von ewiger Jugend. Obwohl es damals kaum Senioren gab: Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug nur wenig mehr als 40 Lenze. Inzwischen werden die Deutschen fast doppelt so alt! Heute wäre ein “Jungbrunnen” also wichtiger denn je.

Die Basis geistiger Fitness

Natürlich lässt sich die Zeit nicht anhalten. Doch alt zu werden und dabei geistig jung zu bleiben, das ist kein unerfüllbarer Wunsch mehr. Denn dank der modernen Forschung wissen wir, wo die Basis für geistige Fitness liegt: Sie beruht auf einem reibungslosen Zusammenspiel der Nervenzellen und dem ausreichenden Vorhandensein spezieller Gehirnbotenstoffe – wie zum Beispiel Serotonin, Dopamin und Noradrenalin.

Wenn die Hirnleistung mit zunehmendem Alter nachlässt, liegt das meistens daran, dass Verbindungen zwischen den grauen Zellen abbrechen und es an wichtigen Botenstoffen mangelt. Dadurch werden Informationen nicht mehr so schnell verarbeitet, Gedächtnisströme reißen ab, die Konzentration lässt nach. Durch gezielte Gegenmaßnahmen lässt sich diese Entwicklung aufhalten.

Erste Schwächen zeigen sich schon früh

Geistige Spannkraft fällt nicht vom Himmel. Dafür müssen Sie etwas tun und zwar so früh wie möglich. Denn die mentale Fitness lässt bereits im sechsten Lebensjahrzehnt allmählich nach. Das macht sich zwar zunächst im Alltag kaum bemerkbar. Viele der Betroffenen spüren die beginnende Veränderung jedoch schon in den letzten Berufsjahren:

  • Sie brauchen länger, um sich Neues anzueignen – jüngere Kollegen sind fitter.
  • Die geistige Belastbarkeit und Reaktionsschnelle nimmt ab, zum Beispiel im Umgang mit modernen Geräten wie Handy und Computer.
  • Immer öfter vergessen sie etwas.
  • Das Konzentrationsvermögen lässt nach.
  • Die Aufnahmefähigkeit geht zurück.

Geistig agil durch Naturstoffe

Glücklicherweise hat uns die Natur mit einer Vielzahl von wertvollen Pflanzen gesegnet, die positive Wirkungen auf die geistige Fitness haben und die Informationsverarbeitung im Gehirn verbessern. Eine dieser Pflanzen ist die noch relativ unbekannte Rhodiola rosea. Diese robuste Gebirgspflanze wird vor allem im asiatischen Raum seit vielen Jahrhunderten verwendet, um die geistige Agilität bis ins hohe Alter zu erhalten. Chrakteristisch für Rhodiola rosea ist ihr rosenähnlicher Duft, den die geriebene Wurzel verströmt. Diesem Duft verdankt sie Bezeichnungen wie “Rosenwurz” oder “Rosenrot”. Nähere Erkenntnisse über die Wirkungen der Pflanze gelangten jedoch erst Ende der 90er Jahre nach der langsamen Annäherung zwischen den Großmächten zu uns nach Mitteleuropa.

Erhöhte Belastbarkeit

Forscher stellten fest, dass Rhodiola rosea den Stoffwechsel im Gehirn stimuliert und so das Zusammenspiel der wichtigen Botenstoffe optimiert. Gleichzeitig wirkt die Pflanze adaptogen: Sie verbessert die Anpassungsfähigkeit des Körpers bei Belastungen. Die erhöhte Widerstandskraft bewirkt, dass zum Beispiel Stress nicht mehr so schnell zu einer Beeinträchtigung von Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis führt. Gleichzeitig verfügt Rhodiola rosea über antioxidative Inhaltsstoffe, die das Gehirn vor schädlichen freien Radikalen schützen können. Neuere Untersuchungen belegen die positiven Effekte von Rhodiola rosea. So ergab eine Studie mit 56 Ärzten, dass es diesen mit Hilfe des Pflanzenextraktes gelang, ihre geistige Leistungsfähigkeit auch nach einer Dienstzeit mit wiederholten Nachtschichten zu erhalten. Eine weitere Studie zeigte, dass Studenten während einer stressigen Prüfungsperiode ihr allgemeines Wohlbefinden mit Rhodiola rosea deutlich steigern konnten und nicht so schnell unter Erschöpfung litten. Sie erzielten so bessere Examensnoten als eine Vergleichsgruppe, die wirkstofffreie Placebo-Tabletten erhielt.

Lüften Sie das Oberstübchen

Um ihre volle Leistungskraft möglichst lange zu erhalten, brauchen die grauen Zellen außerdem regelmäßig Training. Lernen Sie deshalb lebenslang, auch nach der Pensionierung. Und bleiben Sie neugierig, pflegen Sie Hobbys und soziale Kontakte: Ein stabiles Netz aus Freunden, Bekannten und Verwandten hält Sie stets auf dem Laufenden. Mitten im Leben profitieren Sie von Anregungen und Unternehmungen; Gespräche und Geselligkeit schmieren die Nervenbahnen im Gehirn.

Durchbrechen Sie immer wieder die Routine und wandeln Sie gewohnte Tagesabläufe ab. Kaufen Sie zum Beispiel auch einmal woanders ein, wählen Sie hin und wieder einen anderen Spazierweg, lesen oder spielen Sie am Abend statt fernzusehen. Neue Eindrücke lüften das Oberstübchen und fördern die Entstehung neuer Nervenverbindungen im Kopf. Denksport schult Geist und Gedächtnis. Lösen Sie Rätsel, spielen Sie Schach, Go, Bridge oder Gesellschaftsspiele. Auch durch das Erlernen einer Fremdsprache trainieren Sie Ihr Erinnerungsvermögen. Ausgedehnte Spaziergänge und Ausdauersportarten wie Rad fahren, Walking oder Jogging verbessern die Sauerstoffversorgung des Gehirns.

Ergänzende Vitalstoffe

Außer Sauerstoff brauchen die grauen Zellen natürlich noch weitere Nährstoffe, die am besten mit einer ausgewogenen und vollwertigen Kost aufgenommen werden. Als besonders wichtig für die Funktionsfähigkeit des Gehirns haben sich Magnesium und Vitamin B1 erwiesen. Magnesium, auch als Anti-Stress-Mineral bekannt, ist für eine reibungslose Nervenarbeit unerlässlich. Das Mineral wirkt entscheidend bei der Freisetzung und Speicherung von Hirn-Botenstoffen mit und verbessert außerdem die Erregbarkeit der Nervenzellen.

Vitamin B1, das Nervenvitamin, ist für die Energieversorgung der grauen Zellen unentbehrlich. Ein Mangel beeinträchtigt in erster Linie die Konzentrationsfähigkeit und stört den Informationsfluss im Gehirn. Eine kontinuierliche Aufnahme des Vitamins ist wegen seiner äußerst begrenzten Speicherkapazität sehr wichtig.

Geistig fit bis ins hohe Alter – Kopfstark dank Pflanzenkraft

Mann beim lesenUnsere Mütter waren mit 55 oder 60 Jahren schon alt. Jeder hat sicher Fotos im Album, die das zeigen. Was man auf den Bildern nicht erkennt, ist die geistige Fitness. Doch auch die ist, Experten-Untersuchungen zufolge, heute bei den meisten Senioren viel ausgeprägter als in der Generation unserer Eltern. Selbst viele 70- oder 75-Jährige erwarten vom Leben noch mehr als nur die Freuden, ihre Enkel zu betreuen und den Kindern den Rücken freizuhalten. Um aber bis ins hohe Alter geistig rege zu bleiben, braucht unser Gehirn Energie. Der einzige Lieferant ist eine kopfgesunde Ernährung. Sie muss reichlich Kohlenhydrate enthalten, die in verwertbare Zucker-Moleküle (Glukose) umgewandelt werden. Außerdem sind unsere grauen Zellen auf Mineralstoffe und Vitamine angewiesen. Immer mehr Mediziner empfehlen, zusätzlich zu gesundem Essen Präparate einzunehmen, die die wichtigsten Substanzen in hoch konzentrierter Form enthalten. Dies gewinnt angesichts der wachsenden Herausforder-ungen unseres heutigen Lebens mit seiner Hektik, seiner wachsenden Arbeitsintensität und der längeren Lebensarbeitszeit immer mehr an Bedeutung.

Bewährt hat sich eine Mischung aus dem Extrakt der Heilpflanze Rhodiola rosea, angereichert mit Magnesium und Vitamin B1 (z. B. Lentaya, Apotheke) In einer Studie unter Leitung von Professor Dr. Ulrich Schmidt von der Arbeits- und Forschungsgemeinschaft für Arzneimittelsicherheit in Köln konnte nachgewiesen werden, dass die Einnahme von einer Kapsel Lentaya täglich die Reaktionsfähigkeit, Konzentration, Schnelligkeit und Koordination von Entscheidungen, Handlungen und Bewegungsabläufen verbessert. Zugleich erhöhte sich die Schlafqualität, was wiederum zu einer Steigerung der Leistungsfähig-keit beitrug. Untersucht wurden 24 gesunde Probanden im Alter von 50 bis 70 Jahren über einen Zeitraum von acht Wochen.

Der Extrakt aus der Rhodiola rosea-Wurzel wirkt in unserem Körper gleich dreifach: Er reduziert Stress und erhöht die geistige Ausdauer. Damit entspannt er die Seele. Gleichzeitig aktiviert er die Weiterleitung von Nervenimpulsen und stärkt das Konzentrations- und Erinnerungsvermögen. Als drittes bildet er ein Abwehrsystem gegen aggressive freie Radikale und schützt damit die Wände der Nervenzellen. Magnesium braucht unser Gehirn, weil es mehr als 300 Enzymsysteme im Körper aktiviert, die unter anderem für den Energiestoffwechsel des Gehirns verantwortlich sind. Außerdem stabilisiert Magnesium die Zellmembranen, was für die Informationsübertragung innerhalb der Nervenzellen von Bedeutung ist. Vitamin B1 spielt eine wichtige Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel. Es bildet Zucker, und dieser ist bekanntlich die beste Nervennahrung.

Mehr Wohlbefinden für Geist und Seele

Zum Lernen ist es nie zu spät. Hauptsache, die grauen Zellen schlafen nicht ein. Denn das mindert die Lebensqualität um einiges. Als Kinder lernten wir einige Lieder und Gedichte auswendig. Und in der Regel fiel uns das sogar sehr leicht. Meist bereitete es sogar großen Spaß. Mit zunehmendem Alter beschleicht einen dagegen oftmals das Gefühl, vergesslicher und weniger aufnahmefähig zu sein. Was häufig ignoriert wird: Auch das Gehirn ist ein Muskel, der ständig trainiert werden will. Dafür eignen sich Gedächtnisspiele (z. B. Memory) prima. Doch auch regelmäßiger Sport hält die grauen Zeilen auf Trab, da sich die Sauerstoffversorgueg verbessert. Ideal: Ausdauersportarten wie Radfahren, Walking oder Schwimmen.

Flüssigkeitsmangel schwächt das Hirn

Und auch die Ernährung darf nicht zu kurz kommen. Gutes „Hirnfutter”: z. B. Kartoffeln, Milchprodukte, grünes Gemüse, Hefe. Alle genannten Lebensmittel enthalten B-Vitamine. Diese sind wichtig für die Nerven und die Zellatmung. Desweiteren sollten Sie unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Für Gesunde ist es ratsam, am Tag eineinhalb bis zwei Liter aufzunehmen. Grund: Besteht im Körper Wassermangel, wird die Hirntätigkeit schnell beeinträchtigt. Das zeigt sich z. B. durch Konzentrationsprobleme.

Schon die Wikinger kannten Rhodiola rosea

Um die Hirnaktivität und die körperliche Leistungskraft zu steigern, nutzen die Bewohner aus nördlichen Ländern (z. B. Skandinavien, Sibirien) bereits seit tausenden von Jahren die Wirkstoffe der Rhodiola rosea (Rosenwurz). Bereits die Wikinger wussten um die besonderen Eigenschaften des Dickblattgewächses. Bevor sie auf die Jagd gingen, stärkten sie sich mit den Blättern, Stängeln oder Wurzeln der Pflanze. Inzwischen weiß man, dass Rhodiola rosea reich an wertvollen Substanzen ist, vor allem an sekundären Pflanzenstoffen. Für medizinische Zwecke werden heute die kostbaren Wurzeln verwendet.

Was Rhodiola rosea leisten kann:

  1. Den Stoffwechsel ankurbeln,
  2. die Informationsübertragung zwischen den Nerven verbessern,
  3. die Stressverarbeitung erleichtern, die Konzentration erhöhen.

LetajaDas konnte anhand der Lentaya-Anwendungsstudie untermauert werden: Acht Wochen lang nahmen 24 Testpersonen zwischen 50 und 70 Jahren täglich eine Kapsel mit wässrigem Extrakt aus Rhodiola rosea (z. B. in „Lentaya”, Apotheke) ein. Diese war zusätzlich mit Vitamin B1 und Magnesium (beides ist gut für die Nerven) angereichert. Es stellte sich heraus: Das Reaktions- und Konzentrationsvermögen erhöhte sich. Die Testpersonen verfügten darüber hinaus schon bald über eine bessere Koordinationsfähigkeit. Beim Absolvieren verschiedener Tests zeigte sich auch: Die Aufgaben werden immer schneller gelöst.

Welcher Effekt noch bemerkt wurde: Die Testteilnehmer schliefen viel besser und führten sich insgesamt sehr viel wohler in ihrer Haut.

Denken Sie auch an lhre „geistige Altersvorsorge”

Denken Sie auch an lhre „geistige Altersvorsorge” – oder glauben Sie, mit einer vernünftigen Rentenplanung sei Ihre Zukunft in jedem Fall gesichert? Tatsächlich ergeben Befragungen zum Thema Leben im Alter bei zwei Dritteln der Studienteilnehmer, dass sie sich ausschließlich finanzielle Sorgen machen. Weniger als 30 Prozent der zukünftigen Senioren überlegen sich, dass die zunehmenden Jahre auch psychische Veränderungen mit sich bringen. Und wenn Sie sich seelisch nicht wohl fühlen, weil beispielsweise Ihr Erinnerungsvermögen nachlässt, sinkt auch die Lebensqualitat spürbar. Betroffene empfinden sich als ausgegrenzt und nicht länger als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft.

Fakt ist: Mit jedem Jahr sterben vermehrt Gehirnzellen ab. Und das geschieht nicht etwa erst im Alter von 60 oder 70. Wenn nämlich dann möglicherweise die ersten Symptome einer Hirnleistungsstörung auftreten, laufen die Abbauvorgänge bereits seit 20 bis 30 Jahren (!). Konkret heißt das: Ihr Gehirn beginnt schon zwischen 30 und 40 rnit dem Prozess des Vergessens.

Doch Sie können auf ganz natürliche Weise Ihren Gehirnzellen erste Hilfe leisten. Sie müssen sich nur vorstellen, dass so genannte Freie Radikale lebenslang die Zellsubstanzen angreifen. Die aggressiven Teilchen, die beim Stoffwechsel entstehen, können aber abgefangen und unschädlich gemacht werden. Dazu brauchen wir unser ordnungsgemäß funktionierendes Immunsystem und die verschiedensten hochwertigen Wirkstoffe.

Für das Gehirn gilt beispielsweise Ginkgo nachweislich als optimaler Fänger der Freien Radikalen. Der Extrakt aus den Blättern des Ginkgobaumes schützt die Gehirnzellen auf diese Weise vor oxidativem Stress. Das ist ein chemischer Prozess, der die Zellalterung beschleunigt. Ginkgoextrakt fördert gleichzeitig die Durchblutung. Das führt zu mehr Sauerstoff im Gehim. Sauerstoff macht die Zellen langlebiger und abwehrstärker. Selbstverständlich gilt das nicht nur für das Herz-Kreislauf-System, sondern vor allem für unser Gehirn.

Zusammen mit dem Sauerstoff erhalten die jeweiligen Bereiche auch unerlässliche „Nahrung”: Wirksubstanzen, die unterschiedlichste Bedürfnisse abdecken. So liefert Ginkgo (z. B. in Gingium intens 120, Hexal) den Stoff für die Gehirnzellenversorgung und sorgt damit für gesteigerte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Hausarzt Dr. Haringer aus München beschreibt den Einsatz von Ginkgo so: „ Spezialextrakte aus Ginkgo sind Mittel der ersten Wahl, um die Entwicklung einer Demenz zu verlangsamen oder besser erst gar nicht ausbrechen zu lessen. Ginkgo ist die ideale Hilfe zur Selbsthilfe!”

Die Wissenschaft sucht zusätzlich intensiv nach Möglichkeiten, dem geistigen Verfall Einhalt zu gebieten. Dabei haben sich auch nicht-medikamentöse Maßnahmen bewahrt. Auf der Liste steht zunächst das regelmäßige Gehirntraining durch bewusste Lernprozesse, Spiele und Hobbys. Auch der Umgang mit Jüngeren hält ältere Menschen geistig rege. Zudem empfehlen die Mediziner gegen einen Abbau der Gehirnzellen Bewegung an der frischen Luft, vernünftige Ernährung und Stress-Reduktion.

,,Je früher das berücksichtigt wird, desto höher liegen auch die Chancen für eine gehobene Lebensqualitat im Alter”, so der Gedächtnisforscher Siegfried Lehrl.

Kategorie: News
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