Die Artischocke – Königin der Mittelmeerdiät

Spätestens wenn die Waage nach dem Besteigen hässliche Zahlen anzeigt und der Arzt uns auf zu hohe Blutfettwerte hinweist, ist es so weit: Eine Diät muss her. Immer mehr kluge Köpfe setzen beim Abspecken aber nicht auf bloßes Hungern. Sie stellen ihren Speiseplan dauerhaft um und ernähren sich fortan nur noch nach der Mittelmeerdiät. Mit Erfolg. Denn viele Zutaten der mediterranen Küche lassen nicht nur die Pfunde purzeln, sondern bringen auch unsere Blutfettwerte in den Normbereich. Größter Star unter den gesunden Leckereien ist die Artischocke.

Bunte Salate, Mozarella mit Tomate und Basilikum, Spaghetti mit Pesto und gegrillte Meeresfrüchte, dazu ein Glas Wein. Was hier zunächst klingt wie ein gelungener Abend beim Italiener ist tatsächlich ein Auszug aus dem Speiseplan all jener, die sich nach der Mittelmeer-Diät ernähren wollen. Denn sie ist bestens geeignet, wenn es darum geht die Pfunde purzeln zu lassen ohne sich zu quälen.

Keine Diät sondern eine Ernährungs-Philosophie

Genau genommen handelt es sich aber gar nicht um eine Diät, sondern um eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Statt Schnitzel & Co. kommen nur noch Gerichte auf den Teller wie sie im Mittelmeerraum ganz selbstverständlich sind. Also wenig Fleisch und Molkereiprodukte dafür aber viel Gemüse, Kräuter, Olivenöl und Meerestiere. Eine maßvolle Ernährung mit diesen Leckereien lässt aber nicht nur überschüssige Pfunde purzeln, sie ist auch äußerst gesund. Nicht umsonst sind Herz- und Krebserkrankungen rund ums Mittelmeer erheblich seltener als im restlichen Westeuropa. Verantwortlich für den schlankerhaltenden Gesundheits-Kick der mediterranen Ernährung ist unter anderem die Mischung aus vitamin- und ballstoffreichem Gemüse und den mehrfach ungesättigte Pflanzenfetten. Sie sorgen für eine optimale Verdauung und Verwertung der Nährstoffe ohne den Körper zu belasten.

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So sollte der Speiseplan bei der klassischen Mittelmeer-Diät aussehen:

Reichlich:

  • Fisch, Geflügel
  • Pasta, Kartoffeln, Hülsenfrüchte
  • Frisches, rohes oder wenig verarbeitetes Gemüse
  • Frische oder getrocknete Kräuter und Knoblauch
  • Frisches Obst
  • Olivenöl

Wenig:

  • Milchprodukte
  • Fleisch, Eier
  • Alkohol

Artischocken lassen Blutfettwerte sinken

Mit Schlemmereien vom Mittelmeer können wir also allerhand für den Erhalt unserer Gesundheit tun. Und sogar bei bereits bestehenden Erkrankungen kann diese Form der Ernährung hilfreich sein. Eine wahrhaft königliche Rolle spielt dabei die Artischocke. Hintergrund: Die Artischocke enthält eine Substanz namens Cynarin. Diese steigert die Gallenabsonderung und hat auf die Leberzellen eine schützende Wirkung. Der besondere Clou ist aber die positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel, die zu einer Senkung der Blutfette führt. In den Genuss der natürlichen Gesundheitsförderung durch die Artischocke kann man aber auch kommen, wenn man dem exotischen Gemüse nichts abgewinnen kann. In der Apotheke sind Extrakte der Artischocke in Tablettenform erhältlich. Bei regelmäßiger Einnahme lassen sich damit erhöhte Blutfettwerte senken und gleichzeitig Verdauungsbeschwerden vermeiden.

Viele leiden nach den üppigen österlichen Mahlzeiten immer noch unter Völlegefühl, Blähungen und Sodbrennen, denn fettreiches Essen ohne ausreichende Menge an Ballaststoffen macht die Verdauung träge. Als äußerst effektive Verdauungshilfen erweisen sich frisch gepresste Heilpflanzensäfte mit Artischocke, Kartoffel und Schafgarbe.

Damit nichts mehr anbrennt

Die Artischocke regt den Fettstoffwechsel an und wirkt damit regulierend auf das Cholesterin. Der hohe Kaliumgehalt der Kartoffel entwässert, und die enthaltenen Schleimstoffe schützen die empfindlichen Schleimhäute im Magen-Darmtrakt. Der milde Saft bindet zudem überschüssige Magensäure und beugt damit Sodbrennen und lästigem Aufstoßen vor. Darüber hinaus ist auch Schafgarbenkraut bei Magen-Darm-Verstimmungen und weiteren funktionellen Störungen im Verdauungstrakt hilfreich. Naturreine Heilpflanzensäfte erhalten Sie in der Apotheke und im Reformhaus. Sie sind ausgezeichnet verträglich und beliebig untereinander mischbar.
Ersetzen Sie am besten ein bis zwei Mahlzeiten täglich durch einen Fitnessdrink. Zwei Tage zum Entlasten sind nicht nur gut für die Figur, sondern auch für den Stoffwechsel.

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Darüber freuen sich Magen und Darm:

  • über Ballaststoffe
  • über frisch gepresste Heilpflanzensäfte
  • über viel Flüssigkeit
  • über gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse

Hat der Osterhase auch „Frühlingsrollen“ mitgebracht?
Bei einer Diät auf Vitamine achten.
Die Nougateier und Schokoladenhasen waren lecker, haben jedoch leider „gewichtige Spuren“ auf den Rippen und der Waage hinterlassen: Wer diese nun mittels Diät wieder los werden möchte, sollte darauf achten, dem Körper ausreichend Vitamine zuzuführen.

Schlank und „(v)fit“ durch den Sommer

Die meisten Ernährungswissen-schaftler stimmen darin überein, dass es bei einer Diät von täglich 1.600 Kalorien schwierig und unter 1.000 Kalorien praktisch unmöglich ist, den gesamten Vitaminbedarf zu decken. In solchen Fällen ist es sinnvoll, zusätzlich Vitaminpräparate aus der Apotheke einzunehmen. Zu empfehlen ist ein hochwertiges Multi-Vitamin-Tonikum, das neben den wasserlöslichen Vitaminen B und C auch die fettlöslichen Vitamine A, D und E sowie ausgewählte Kräuter und Spurenelemente enthält. Auf Grund dieser einzigartigen Kombination werden die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aktiviert, Abwehr, Herz und Kreislauf gestärkt und somit die Vitalität insgesamt gesteigert.

So halten Sie durch, bis nichts mehr zwickt:

  • viel trinken: 2-3 Liter pro Tag füllen den Magen
  • viel frisches Obst und Gemüse
  • Bewegung: macht glücklich und kann Heißhungerattacken bremsen.
  • auf Vitaminversorgung achten
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