Kopfschmerzen

22,5 Millionen Deutsche, also etwa jeder Dritte, leiden regelmäßig oder ständig unter Spannungskopfschmerzen, jeder zehnte Bundesbürger hat Migräneanfälle. Auch Kinder bleiben – entgegen einem häufigen Vorurteil – nicht davon verschont. Bei jedem fünften Kind bestehen laut Angaben der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) häufige Kopfschmerzen. Leidet ein Elternteil eines Kindes an Migräne, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind an Migräne erkrankt deutlich erhöht. Jährlich greifen die Menschen in Deutschland 3,75 Mrd. Mal zu Schmerzmitteln. 85 % davon aufgrund von Kopfschmerzen. Der Kopfschmerz als selbständiges Krankheitsbild wird als “primärer Kopfschmerz” bezeichnet.

Kopfschmerzen können aber auch als Folge einer ganz anderen Gesundheitsstörung auftreten, z.B. bei Erkältungen und allen fieberhaften Erkrankungen sowie bei Bluthochdruck. Dann spricht man vom sekundären Kopfschmerz.

Ursachen/Risikofaktoren

Kopfschmerz als Grunderkrankung

Gestörter Nachtschlaf, Schlafmangel, schlecht angepasste Zahnfüllungen oder Kronen, Arbeiten in einseitiger, falscher Körperhaltung, stundenlanges Sitzen, Arbeiten bei schlechtem Licht oder vor flimmernden Computermonitoren, Sauerstoffmangel, schlechte Luft, Lärm, Hitze, starke Gerüche und Genussmittel wie Alkohol, Nikotin und Kaffee in größeren Mengen können Kopfschmerzen auslösen. Spannungskopfschmerzen werden durch Stress, Ärger, Angst und Überanstrengung verursacht.

Migräne kann bei entsprechender Erbanlage durch körperliche oder seelische Belastung, Änderungen der Schlaf-, Arbeits- oder Eßgewohnheiten, Zeitverschiebungen, Hunger, bestimmte Nahrungsmittel, wie z. B. Käse, Süßigkeiten, Schokolade, Kakao, Rotwein, Geschmacksverstärker, Pökelwaren, Sekt, Kaffee, schwarzer Tee, Cola, Energy drinks ausgelöst werden.

Es besteht eine gewisse erbliche Veranlagung, vor allem für Migräne. Fehlsichtige leiden häufiger an Spannungskopfschmerzen als Normalsichtige.

Kopfschmerzen als Begleiterkrankung

Treten Kopfschmerzen als Begleiterscheinung anderer Krankheiten auf, spricht man von sekundären Kopfschmerzen, die nicht gesondert, sondern zusammen mit der auslösenden Grunderkrankung behandelt werden.

In der Folge von Schädelverletzungen nach einem Sturz oder Schlag kann es zu heftigen Kopfschmerzen, Schwindel und Sehstörungen kommen. Dies können Zeichen für ein Schädel-Hirn-Trauma sein. In diesem Fall sollte der Patient unbedingt ruhiggestellt werden und sich am besten vom Arzt untersuchen lassen.

Bei fiebrigen Erkrankungen und bei Erkältung treten fast immer Kopfschmerzen als Begleitsymptom auf. Verstärkt sich der Schmerz beim Bücken oder Husten, vor allem hinter den Augenbrauen oder Wangenknochen, so besteht Verdacht auf Stirnhöhlen- bzw. Kieferhöhlenentzündung. In diesem Fall ist ein Arztbesuch dringend anzuraten, der eine Behandlung der Ursache einleiten kann.

Zu hoher oder zu niedriger Blutdruck können Kopfschmerzen verursachen, meist im Hinterkopf oder Nacken, die typischerweise morgens einsetzen und im Verlauf des Vormittags wieder verschwinden.

Brennende Schmerzen in der Schläfe und deutlich sichtbare, geschwollene Schläfenadern deuten auf eine Erkrankung der Kopf-Schlagader hin; eine Erkrankung, die meist erst bei Menschen über 50 auftritt und unbedingt ärztlich behandelt werden sollte.
Der Geschmacksverstärker Natriumglutamat (häufig in asiatischen Restaurants verwendet, aber auch z. B. in Kartoffelchips, Tütensuppen und Fertiggerichten) kann bei empfindlichen Personen Kopfschmerz, Druckgefühl, Brennen in Brust, Hals und Schultern sowie Hitzegefühl im Gesicht und Schwindel auslösen. Pökelsalz (Nitritsalz) in Dauerwurst- und -fleischwaren kann migräneähnliche Kopfschmerzen verursachen.

Eine Überdosis Alkohol verursacht am nächsten Morgen den bekannten “Kater” mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Zittern, Frösteln und Schwindel. Kopfschmerzen können auch als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auftreten. Darauf wird im Beipackzettel hingewiesen. Vorsichtig sollten hier Schmerzpatienten sein. Die längerfristige, regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann ebenfalls Kopfschmerzen hervorrufen!

Krankheitsbild

Der Kopfschmerz als Grunderkrankung (primärer Kopfschmerz) ist nicht, wie der sekundäre Kopfschmerz, nur die Begleiterscheinung einer Krankheit – er ist die Krankheit. In den meisten Fällen bleibt er harmlos, wenn auch unangenehm (Ausnahmen siehe unter Alarmzeichen). Behandelt werden müssen Kopfschmerzen nur, wenn sie in ungewöhnlicher Häufigkeit und/oder Stärke auftreten.

Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form von Kopfschmerzen bei Männern und Frauen. Es handelt sich um einen dumpfen, leichten bis mittelschweren Schmerz, der oft im Nacken beginnt und sich über den ganzen Kopf ausbreitet und meist nur an wenigen Tagen im Monat auftritt. Der Spannungskopfschmerz steht mit Verspannungen im Rücken in Zusammenhang. Nähere Informationen zu Verspannungen und Spannungskopfschmerzen finden Sie hier.

Sehr häufig leiden Kopfschmerzpatienten unter Migräne. Die Krankheit tritt oft in der Pubertät zum ersten Mal auf, aber auch schon bei Kleinkindern stellt man Migräneattacken fest. Die betroffenen Patienten leiden teilweise mehrmals im Monat unter einem Migräneanfall. Drei Viertel der migränekranken Erwachsenen sind Frauen. Unter Kindern leiden Jungen und Mädchen gleichermaßen an Migräne. Heftige, hämmernde Schmerzen, meist verbunden mit Übelkeit und Erbrechen, Überempfindlichkeit gegen Licht, Lärm und Gerüche sind typische Merkmale der Migränekopfschmerzen. Die Anfälle können bis zu 72 Stunden dauern, während der die Betroffenen arbeitsunfähig sind. Jährlich gehen in Deutschland 1 Mio. Arbeitsstunden durch Migräneanfälle verloren. Bei Kindern dauern die Attacken normalerweise nur einige Stunden.

Für Migräneanfälle kann ein typischer Verlauf von vier Phasen festgestellt werden. Meist wird der Anfall durch eine Vorphase angekündigt, die durch eine depressive Verstimmung, aber auch durch Überaktivität und Euphorie gekennzeichnet ist. Dazu kommen Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Heißhunger oder Appetitlosigkeit, Durst, Einlagerung von Wasser im Gewebe (Ödeme), Durchfall oder Verstopfung.

Es wird vermutet, dass mit den Symptomen in dieser Vorphase eine starke körperliche Belastung verbunden ist, auf die der Körper mit dem eigentlichen Migräneanfall reagiert, um eine Erholung zu erzwingen. In 10 – 15 % Prozent der Fälle tritt eine halbe Stunde vor dem Anfall eine “Aura” als zweite Phase auf (Sehstörung mit Flimmern und farbigen Schlieren vor den Augen, Sprach- und Sprechstörungen). Es wird angenommen, dass es in diesen beiden ersten Phasen zu einer immer schlechteren Durchblutung einzelner Hirnabschnitte kommt, die mit einer Gefäßverengung einhergeht. Erst dann tritt die eigentliche Kopfschmerzphase auf, in der die Gefäße sich wieder erweitern und die Durchblutung steigt. Die Arterien pumpen das Blut stärker durch die Gefäße, wodurch die heftigen, hämmernden Schmerzen zu erklären sind. An die Kopfschmerzphase schließt sich oft noch eine Schlafphase anschließt. Nicht alle vier Phasen treten bei jedem Patienten und bei jedem Anfall auf.

Der Cluster-Kopfschmerz tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Meist gehäuft im Frühjahr und Herbst mit lange Pausen dazwischen, kommt es zu einem einseitigen, heftigen Schmerz hinter dem Auge (“als ob eine glühende Nadel ins Auge gestoßen wird”), oft verbunden mit tränenden Augen, verstopfter Nase und Panikgefühlen.

Menschen über 60 Jahren leiden häufig an einer Neuralgie. Typisch hierfür sind heftige Stiche in Kopf oder Gesicht, die meist nur von kurzer Dauer sind, aber bis zu hundertmal am Tag auftreten können.

Alarmzeichen

  1. Als Alarmzeichen sind Kopfschmerzen einzuordnen, wenn sie plötzlich und sehr heftig einsetzen.Hierbei kann es sich um Vorboten eines Schlaganfalls handeln. Besonders, wenn Sie über 40 sind und diese Art von Kopfschmerzen noch nie hatten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  2. Sehr starke Schmerzen, die sich kontinuierlich verschlimmern, sollten in jedem Fall von einem Arzt auf ihre Ursache hin untersucht werden. Insbesondere muss eine Gehirnblutung ausgeschlossen werden!
  3. Halten Kopfschmerzen länger als drei Tage an, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.
  4. Plötzlich einsetzende Kopfschmerzen mit Fieber, heftigen Nackenschmerzen, Nackenstarre, extremer Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche deuten auf eine Hirn- oder Hirnhautentzündung (Enzephalitis bzw. Meningitis) hin. Diese Zustände erfordern eine sofortige ärztliche Behandlung.
  5. Bei Kopfschmerzen, die mit morgendlichem Nüchternerbrechen, Sehstörungen bzw. Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit oder des Gleichgewichtssinns einhergehen besteht Verdacht auf eine schwere neurologische Störung, evtl. hervorgerufen durch Druck auf das Gehirn, z. B. durch einen Tumor, eine Blutung oder eine Wasseransammlung im Gehirn.

Test: Welcher Kopfschmerztyp bin ich?

Bitte wählen Sie bei jeder Frage die Antwort aus, die am besten auf Sie zutrifft, und schreiben Sie sich auf, ob Sie mit a), b), c), d) oder e) geantwortet haben.

1. Der Schmerz sitzt
a) nur auf einer Seite des Kopfes
b) ring- oder kappenförmig um den ganzen Kopf
c) in den Schläfen und hinter den Augen

2. Wenn Sie nichts unternehmen, dauert der Kopfschmerz
a) 4-72 Stunden zwischen a) und b) ist kein
b) einige Stunden bis Tage erkennbarer Unterschied!
c) eine halbe bis zwei Stunden

3. Der Schmerz lässt sich am ehesten beschreiben als
a) stark und pulsierend
b) ein dumpfes Drücken oder Pressen, nicht pulsierend
c) unerträglich – als ob Ihnen jemand ein Messer ins Auge rammt

4. Ein Anfall wird häufig ausgelöst durch:
a) Schokolade, Nüsse, Joghurt, Rotwein, Bier; einen Wetterumschwung; bei Frauen durch die Periode; die Entspannung nach einem Stress-Schub
b) Stress, Müdigkeit, Sorgen, zu langes unbewegliches Sitzen in einer Position, verkrampfte Haltung, hochgezogene Schultern, ständig angespannte Gesichtsmuskeln mit zusammengebissenen Zähnen und gerunzelter Stirn
c) Alkohol. Meist folgt der Kopfschmerz relativ rasch auf das Trinken

5. Der Kopfschmerz tritt oft zusammen mit folgenden Beschwerden auf:
a) Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und Brechreiz
b) keine
c) Die Augen tränen und sind rot unterlaufen, die Lider sind geschwollen und schwer, und Ihre Nase läuft oder ist verstopft

6. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, tun Sie folgendes:
a) Sie ziehen sich in einen dunklen, ruhigen Raum zurück und versuchen zu schlafen
b) nichts Besonderes
c) Sie rennen wie ein Tiger im Käfig herum – Sie können weder stillsitzen noch liegen

7. Ihre Kopfschmerzen begannen
a) als Sie ein Teenager oder Twen waren
b) als Sie dreißig bis vierzig Jahre alt waren

8. In Ihrer Familie
a) haben mehrere Verwandte diese Kopfschmerzen
b) und c) hat sonst niemand genau dieselben Beschwerden wie Sie

9. Vom Charakter her sind Sie
a) genau, pünktlich, konzentriert, ein Perfektionist
b) jemand, der sich um alles kümmert und Wut und Ärger nur schlecht zeigen kann
c) ein richtiger Kumpel. Manchmal trinken Sie einen zuviel, und vielleicht rauchen Sie auch?

10. Zusatzfrage:
d) Sie haben eigentlich immer dieselbe Sorte Kopfschmerz – mal mehr, mal weniger
e) in letzter Zeit haben Sie eine andere Art von Kopfschmerz als sonst, sehr schmerzhaft, oder Sie bekommen Kopfweh, wenn Sie husten, niesen, sich bücken oder körperlich anstrengen

Auflösung

Überwiegend a)-Antworten: Sie haben wahrscheinlich Migräne. Fast 20 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industriestaaten leiden zumindest zeitweise darunter.

Überwiegend b)-Antworten: Sie leiden unter der häufigsten Form von Kopfschmerz: Spannungskopfschmerz.

Überwiegend c)-Antworten: Sie gehören zu den – relativ wenigen – Menschen, die Cluster-Kopfschmerzen bekommen. Diese Art Kopfweh befällt mehr Männer als Frauen und tritt typischerweise nur an 6-8 Wochen im Jahr gehäuft auf, immer zu einer bestimmten Tageszeit, häufig nachts. Sie ist verknüpft mit den folgenden Merkmalen der Betroffenen: Alter über 30, überdurchschnittliche Körpergröße, braune Augen, tiefe Falten auf der Stirn, um Mund und Kinn.

Wenn Sie bei der Zusatzfrage mit e) statt d) geantwortet haben, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, um sicherzugehen, dass es sich nicht um eine ernste Krankheit handelt. Kopfschmerzen, die über Tage oder Wochen bestehen und sich langsam immer mehr verschlimmern, können eine organische Ursache haben, evtl. Warnzeichen eines Tumors (s.a. Alarmzeichen)

Auswirkungen

Häufige Kopfschmerzen führen die Betroffenen oft in eine ungewollte Isolation. Kopfschmerzen beeinträchtigen sie, in ihrer Lebensgestaltung. Auch heute sind Kopfschmerzen als Krankheit nicht wirklich gesellschaftlich anerkannt und gelten immer noch als eingebildete Krankheit oder Ausrede. Die Betroffenen fühlen sich abgelehnt. Aus dieser Isolation heraus neigen sie zu Depression und einer Verschlimmerung der Kopfschmerzen.

Oft warten die Betroffenen in bestimmten Lebenssituationen geradezu auf ihre Kopfschmerzen, entweder in Stress-Situationen (“jetzt nur keine Kopfschmerzen”) oder in Phasen der Vorfreude (“jetzt bekomme ich bestimmt wieder Kopfschmerzen”). Alleine die Erwartung der Kopfschmerzen kann diese auslösen und den Betroffenen das Leben schwer machen. Nicht nur am Privatleben auch am Berufsleben können die betroffenen Patienten Einschränkungen erfahren.

Die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln hat Nebenwirkungen. Viele Dialysepatienten haben schwere Nierenschäden aufgrund zu häufiger Medikamenteneinnahme.

Erkennung/ Untersuchungen

Kopfschmerz ist meist eine “Befindlichkeitsstörung des Gesunden”, wie der Arzt sagt. Mit anderen Worten, Kopfschmerzen sind zwar unangenehm – chronische Kopfschmerzen, vor allem die gefürchtete Migräne, können die Lebensqualität zwar stark beeinträchtigen – lebensgefährlich sind sie jedoch meist nicht.

Halten die Kopfschmerzen jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg an, kommen sie sehr oft vor oder sind sie so heftig, dass man arbeitsunfähig wird, sollte man zum Arzt gehen.

Beim Allgemeinarzt oder Internisten werden Sie höchstwahrscheinlich folgendes gefragt:

  • Wie häufig treten die Schmerzen auf?
  • Wie lange dauern sie an?
  • Wo genau tut es weh?
  • Wie fühlt es sich an (brennend, drückend, wie ein Nadelstich)? Wie stark sind die Schmerzen?
  • Treten die Kopfschmerzen immer in Verbindung mit einem bestimmten Ereignis auf (Periode, Weintrinken, Besprechung mit dem Chef )?
  • Gibt es Begleitsymptome (Übelkeit, geschwollene Augen, Sehstörungen)?
  • Nehmen Sie regelmäßig Schmerzmittel ein?
  • Welche anderen Medikamente nehmen Sie regelmäßig ein?
  • Haben Sie sich schon einmal schwer am Kopf verletzt?
  • Haben noch andere Familienmitglieder häufig Kopfschmerzen?
  • Wie alt waren Sie, als Sie das erstemal starke Kopfschmerzen hatten?

Sie können dem Arzt helfen, indem Sie sich die Antworten auf diese Fragen schon vor dem Besuch bei ihm überlegen. Um mögliche Ursachen für das Auftreten Ihrer Kopfschmerzen aufspüren zu können, empfiehlt es sich ein Tagebuch zu führen, in das sie Stichworte über Ihre Lebensführung eintragen und das Auftreten Ihrer Kopfschmerzen.

Um die wenigen, gefährlichen Ausnahmen im Zusammenhang mit Kopfschmerzen abzuklären, werden folgende Untersuchungsmethoden eingesetzt:

Elektroenzephalographie (EEG)

Messung der Gehirnströme mit Elektroden, die auf die Schädeldecke aufgesetzt werden. Das EEG tut nicht weh und ist vollkommen unschädlich.

Echoenzephalographie

Ultraschall-Untersuchung des Gehirns.Bei Verdacht auf krankhafte Flüssigkeitsansammlungen. Diese Untersuchung ist nur bei Kindern möglich, deren Schädel noch nicht vollständig verknöchert ist und die noch eine “offene große Fontanelle” haben – in der Regel bis zum 18. Lebensmonat. Die Untersuchung ist schmerzlos und ohne Strahlenbelastung.

Gammaenzephalographie (Hirnszintigraphie)

Eine radioaktive Flüssigkeit wird intravenös injiziert, um zu sehen, wie gut die Durchblutung des Gehirns funktioniert. Auch Tumore lassen sich damit aufspüren. Die Untersuchung ist kaum schmerzhaft, aber mit einer relativ hohen Strahlenbelastung verbunden.

Einfache Röntgenuntersuchung

Sie dient der Untersuchung der Schädelknochen, in begrenztem Umfang auch der Hohlräume im Gehirn, v. a. bei Verdacht auf Verletzungen, wie z. B. Schädelbruch. Die Untersuchung ist schmerzlos mit einer geringen Strahlenbelastung.

Computertomographie

Bildgebendes Verfahren, bei dem die abzubildende Körperschicht (Schädelebene) von einem engbegrenzten Röntgenstrahlenbündel in zahlreichen Richtungen durchstrahlt und schichtweise mittels Computer dargestellt wird. Dies wird durch Rotation der Röhre um den Patienten erreicht. Die wesentliche Eigenschaft der Computertomographie ist die Auflösung sehr kleiner Kontraste bei einem im Vergleich zu üblichen Röntgenverfahren geringeren Auflösungsvermögen. Strahlenbelastung ist höher als bei traditionellen Röntgenverfahren.

Hirnangiographie

Durch Injektion eines Kontrastmittels in die Halsschlagader werden die Blutgefäße im Gehirn im Röntgenbild sichtbar gemacht. Diese Untersuchung wird v. a. zur Feststellung von Gefäßkrankheiten (Arterienverkalkung, krankhaft erweiterte oder verengte Adern, im weiteren Sinne auch Migräne als “Adernkrampf”) durchgeführt. Die Injektion wird meist als unangenehm empfunden, es besteht eine mittlere Strahlenbelastung.

Kernspintomographie

Mit dieser technisch aufwendigen Untersuchung werden in einem Magnetfeld mittels Hochfrequenzwellen “scheibchenweise” Schichtaufnahmen des Gehirns gemacht, die dann im Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung umgerechnet werden. Es handelt sich um eine sehr genaue Methode zur Erfassung fast aller krankhaften (Form-) Veränderungen. Die Untersuchung verläuft schmerzlos und ohne Strahlenbelastung. Der Patient muss allerdings längere Zeit bewegungslos in einer engen Metallröhre liegen, was von manchen als angsteinflößend empfunden wird

Therapie

Kopfschmerz als Grunderkrankung

Hat der Arzt herausgefunden, welche Art von Kopfschmerz Sie haben, wird er meist folgendes verordnen:

Bei Migräne werden Betablocker verordnet, wenn der Patient gleichzeitig unter hohem Blutdruck leidet. Sie verändern den Druck in den Adern und sind keine speziellen Mittel gegen Migräne. Sie werden jedoch zur Vorbeugung gegen Migräne eingesetzt.

Als spezielle Mittel gegen Migräne kommen Mittel gegen Übelkeit, Ergotamine und Triptane (schmerzlindernd bei akuten Migräneanfällen) zum Einsatz. Sie werden evtl. durch Anti-Depressions-Mittel ergänzt.

Mittel gegen Übelkeit werden bei Migräneanfällen eingesetzt, wenn der Patient während des Anfalls unter starkem Erbrechen leidet. In diesem Fall wird die Behandlung häufig durch die Gabe eines Schmerzmittels ergänzt.

Die Ergotamine sind ursprünglich aus dem Mutterkorn-Pilz gewonnene Mittel mit einer großen Wirkungspalette. Zur Behandlung eines akuten Migräneanfalls ohne Übelkeit und Erbrechen werden Ergotamin und Dihydroergotamin eingesetzt. Sie wirken gefäßverengend und sind keine Schmerzmittel. Gleichzeitig hemmen sie die Freisetzung der körpereigenen Substanz (Serotonin), die für das Auslösen und den Verlauf des Migräneanfalls mitverantwortlich gemacht wird. Wegen dieser Wirkung, helfen Ergotamine nur bei Migräne, jedoch nicht bei anderen Kopfschmerzen. Den Ablauf des Migräneanfalls können die Ergotamine nicht abbrechen, aber sie können den Verlauf für den Betroffenen erträglicher machen. Sie sollten so früh wie möglich zu Beginn eines Migräneanfalls eingesetzt werden, da ihre Wirkung dann am größten ist. Ergotamin-Präparate sind als Tabletten, Kapseln und als Zäpfchen im Handel. Sie sind verschreibungspflichtig. Zu den Nebenwirkungen zählen Erbrechen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und Kältegefühl. Daher werden sie mit Mitteln gegen Übelkeit zusammen gegeben.

Triptane sind neuere Mittel zur Behandlung von akuten Migräneanfällen. Sie kommen zum Einsatz, bei starken Kopfschmerzen, sowie für den Fall, dass Ergotamine nicht helfen oder zu starke Nebenwirkungen auslösen.

Auch die Triptane helfen aufgrund ihrer speziellen gefäßverengenden Wirkungsweise nur bei Migränekopfschmerzen , jedoch nicht bei anderen Formen von Kopfschmerzen. Im Gegensatz zu den Ergotaminen wirken die Triptane in allen Phasen eines Migräneanfalls gleich gut. Bei einem Viertel der mit Triptanen behandelten Patienten kann eine völlige Schmerzfreiheit über 24 Stunden erreicht werden. Triptane dürfen jedoch nicht eingesetzt werden bei Herzerkrankungen, vorausgegangenem Schlaganfall, schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, nicht behandeltem hohen Blutdruck, in Schwangerschaft und Stillzeit. Auch Kinder dürfen Triptane nicht einnehmen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Schwindel, Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Da die Wirkung der Ergotamine und die der Triptane sich gegenseitig verstärken, muss nach der Einnahme eines Ergotamins mindestens 6 –12 Stunden mit der Gabe eines Triptans gewartet werden. Nach der Einnahme eines Triptans muss mit der Gabe eines Ergotamins mindestens 24 Stunden gewartet werden.

Die meisten Migräne-Mittel sind rezeptpflichtig – aus gutem Grund. Es befinden sich süchtig machende Stoffe dabei und Bestandteile, die schon bei geringer Überdosierung gesundheitsgefährdend sind. Sie sollten daher diese Mittel über längere Zeit nur unter Aufsicht eines Arztes einnehmen, am besten eines Spezialisten. Die Mittel sind am wirkungsvollsten, wenn sie schon zu Beginn eines Anfalls eingenommen werden. Als “harmlose” Alternative sollte man in jedem Fall, bevor man zu den stärkeren Mitteln greift, ein (nebenwirkungsfreies) Magnesium-Präparat ausprobieren, das in manchen Fällen die Attacken dämpft.

Treten mehr als drei Migräneattacken im Monat auf, können Maßnahmen zur Vorbeugung der Migräneanfälle ergriffen werden. Die medikamentöse Vorbeugung muss von einem Arzt individuell für den Patienten erwogen werden. Nicht-medikamentöse Vorbeugungsmöglichkeiten finden Sie hier im Abschnitt Vorsorge.

Bei Spannungskopfschmerzen werden meist gängige Schmerzmittel wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure verschrieben, selten zusätzlich Anti-Depressions-Mittel. Da alle Schmerzmittel eine Belastung für den Organismus darstellen, sollte als Langzeit-Therapie nach einer ergänzenden Behandlungsmethode gesucht werden, z. B. Entspannungsübungen, Meditation, Verhaltenstherapie.

Bei Cluster-Kopfschmerz verordnet der Arzt häufig Antihistaminika (Anti-Allergie-Mittel), Ergotamine (ursprünglich aus dem Mutterkorn-Pilz gewonnene Mittel zur Veränderung der Nervenfunktion), Beruhigungsmittel oder Hormone. Als nebenwirkungsfreie Alternative sollte man, bevor man zu den genannten Medikamenten greift, eine Sauerstoffdusche (100% Sauerstoff mit 7 Liter/Minute Durchlaufvolumen) ausprobieren, die in einigen Fällen Cluster-Kopfschmerzen zum Verschwinden bringt.

Bei Kopfschmerzen, die durch Medikamente ausgelöst wurden, muss der Arzt erst einmal herausfinden, welches Mittel den Kopfschmerz hervorruft. Das können z. B. blutdruckverändernde Mittel sein oder Hormone.

Am häufigsten jedoch werden Arznei-Kopfschmerzen von jenen Medikamenten hervorgerufen, die sie bekämpfen sollen: von Schmerzmitteln. Es ist daher unbedingt notwendig, dass Sie dem Arzt offen sagen, ob Sie Schmerzmittel nehmen und wenn ja, in welchen Mengen. Ist Ihr Kopfschmerz durch Medikamente verursacht, so ist die einzig erfolgversprechende Behandlung ein Entzug. In diesem Fall sollten Sie sich einem Arzt anvertrauen, der Erfahrung auf dem Gebiet der Arzneimittel-Abhängigkeit hat und möglichst auch eine Ausbildung als Psychologe und/oder Psychiater vorweisen kann.

Gegen Kopfschmerzen wurden im Lauf der Jahrhunderte viele Hausmittel und alternative Behandlungsmethoden entwickelt. Gerade gegen die bei weitem häufigste Form, den Spannungskopfschmerz, gibt es ausgezeichnet wirksame Traditionsrezepte, die man unbedingt ausprobieren sollte, bevor man auf Schmerzmittel ausweicht. Die Einnahme von Schmerzmitteln sollte immer nur eine letzte Zuflucht darstellen und auf keinen Fall zur Gewohnheit werden!

Grundsätzlich vorbeugend wirksam gegen Kopfschmerzen sind gemäßigter, beruhigender Sport (Wandern, Walking, Rudern), Entspannungstherapien und Stressabbau.

Bei Migräne sollten Sie Ihren Koffeinverbrauch (Kaffee, Tee, Cola, Guarana) drosseln und Kaffee nur dann trinken, wenn Sie einen Anfall kommen spüren. Vermeiden Sie die genannten Migräne-Auslöser wie unregelmäßige Lebensweise, Hunger, Stress und Nahrungsmittel, die mit dem Auftreten von Migräneanfällen in Zusammenhang gebracht werden.

Vielen Migränepatienten hilft Hinlegen, Dunkelheit, kühle Umgebung und völliges geistiges Abschalten. Um letzteres zu erlernen, kann ein Meditationskursoder eine Verhaltenstherapie sinnvoll sein.

Bei Spannungskopfschmerzen helfen leichte Schmerzmittel gut und schnell. Empfehlenswerter sind natürlich Entspannungsübungen, Biofeedback, Stressabbau und Meditation! Kurse dafür finden Sie an der Volkshochschule, bei örtlichen Selbsthilfegruppen und bei niedergelassenen Therapeuten.

Wenn Sie auch Nacken- und Schulterschmerzen haben, werden die Kopfschmerzen oft von einer Verspannung im Schultermuskelgürtel ausgelöst. Dagegen helfen Massagen. Entweder Sie gehen zum Masseur, oder Sie erlernen die Massagetechniken selber. Optimal ist es, wenn man einen Partner hat, der die Technik beherrscht oder bereit ist, sie zu erlernen.

Pfefferminzöl hilft, entweder als Aromaöl zur Raum-Beduftung, oder als Massageöl zum Einreiben in die Schläfen, oder als einfacher Pfefferminz-Tee gegen Kopfschmerzen. Gut bewährt hat sich eine Mischung aus Pfefferminz- und schwarzem Tee, in dem nicht nur die Menthole der Pfefferminze, sondern auch das Coffein aus dem Schwarztee wirksam werden.

Hitze, Kälte oder Hitze und Kälte im Wechsel hat eine stark krampflösende Wirkung: Wechsel-Fußbäder (Füße fünf Minuten lang in heißes, 10 Sekunden in kaltes Wasser stellen, 3-4 mal wechseln, mit kaltem Wasser aufhören), Wechselduschen (gleiche Intervalle wie Wechsel-Fußbäder), Erwärmen der schmerzenden Nackenpartie mit einem Fön, Auflegen eines mit kaltem Wasser getränkten Tuches oder von Eiswürfeln auf die schmerzenden Stellen.

Ausführlicher können Sie sich über die Spannungskopfschmerzen und Verspannungen hier in der Rubrik Gesundheit A – Z unter Verspannungen informieren

Vorsorge

Eine Vorsorge bei Kopfschmerzen ist möglich. Wichtig ist es, die Auslöser für Kopfschmerzen zu kennen und zu vermeiden. Dazu kann es hilfreich sein, ein Schmerztagebuch zu führen. Im Abschnitt Ursachen/Risikofaktoren finden Sie eine Auflistung häufiger Auslöser von Kopfschmerzen.

Ausdauersportarten wie Langlauf, Dauerlauf, Joggen, Radfahren und Schwimmen haben eine vorbeugende Wirkung. Ein Stressbewältigungstraining hilft den Betroffenen Stress in Alltag und Beruf zu erkennen und Methoden zur Stressvermeidung zu entwickeln.
Auch Entspannungsverfahren haben eine vorbeugende Wirkung. Besonders bei Kopfschmerzen hat sich die progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen bewährt. Die Patienten lernen hier gezielt einzelne Muskelbereiche anzuspannen und wieder zu entspannen. Da diese Methode überall durchgeführt werden kann, hat sie für den Patienten Vorteile gegenüber dem autogenen Training und dem Yoga, die alternativ als Entspannungsverfahren zur Verfügung stehen.

Sehr wirksam, aber zeitaufwendig ist die Biofeedback-Therapie. Hierbei werden biologische Signale wie hoher Blutdruck in sichtbare oder hörbare Signale umgewandelt. Der Patient kann in ca. 20 Therapiestunden lernen, diese Körpersignale zu beeinflussen.

Aktuelles

Einer neueren Studie zu Folge, mit der die Verträglichkeit von kurzfristig angewandten Schmerzmitteln überprüft wurde, sind Paracetamol und Ibuprofen deutlich besser von den Patienten vertragen worden als Acetylsalicylsäure.

Migränekranke, die mit modernen Medikamenten, den sogenannten “Triptanen”, behandelt werden, dürfen diese nicht zu früh schlucken. Anders als normale Schmerzmittel wirken diese Präparate nur, wenn man sie erst in dem Moment nimmt, wenn der Schmerz wirklich da ist, betont Dr. Klaus Landoky aus Berlin. Wer sein Triptan schon nimmt, wenn Lichtblitze vor den Augen die Migräneattacke ankündigen, wird von der Wirkung nicht viel haben.Triptane sind keine Schmerzmittel im eigentlichen Sinne; sie helfen also auch nicht bei anderen Arten von Kopfschmerzen als der Migräne oder bei Zahnschmerzen.Sie greifen über einen spezifischen Mechanismus in die Kaskade der Botenstoffe im Gehirn ein, die letztlich den Migräneschmerz auslöst. Deshalb macht die Einnahme auch keinen Sinn, bis die Kaskade richtig in Gang gekommen ist.Das erklärt auch, warum diese Medikamente nicht geeignet sind, neuen Migräneattacken vorzubeugen. Dazu benötigt man andere Mittel aus der Klasse der Betablocker, die mehrere Monate lang genommen werden.

Häufige Fragen

Was ist bei Kindern im Zusammenhang mit Migräne zu beachten?

Um ein Migräneleiden bei Kindern festzustellen, wird der Arzt zuerst nach anderen Migränepatienten in der Familie fragen. Auch bei Kindern ist es wichtig, den typischen Ablauf im Hinblick auf Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Schlafbedürfnis zu erfassen. Bei der kindlichen Migräne kann der Kopfschmerz komplett ausbleiben. Übelkeit und Erbrechen können im Vordergrund stehen. Meist legen sich die Kinder während eine Migräneattacke freiwillig ins Bett und schlafen. Andere Kinder verspüren einen starken Bewegungsdrang. Die Eltern sollten darauf vertrauen, dass ihr Kind spürt, was das richtige Verhalten ist. Bei Verdacht auf ein Migräneleiden sollte unbedingt ein Kinderneurologe aufgesucht werden. Zur Behandlung der Schmerzen stehen Acetylsalicylsäure und Paracetamol zur Verfügung. Paracetamol hat den Vorteil, dass es als Zäpfchen verabreicht werden kann. Ergotamine und Triptane sollten Kindern nicht gegeben werden. Dies ist angesichts der relativ kurzen Attacken auch nicht notwendig.
Zur Abgrenzung eines Migräneanfalls von einer beginnenden Hirn- oder Hirnhautentzündung sollte unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden.

Kann man bei der Anwendung von Triptanen Fehler machen?

Man sollte Triptane nicht schon während der Auraphase anwenden. Das Auftreten der Kopfschmerzen lässt sich dadurch nicht verhindern. Sollte die erste Dosis des gewählten Triptans keine Wirkung zeigen, so ist es sinnlos eine zweite Dosis zu nehmen oder auf ein anderes Triptan während dieser Attacke zu wechseln. Keinesfalls sollte man die Tabletten aus Angst vor Nebenwirkungen teilen. Dadurch wird die erforderliche Mindestmenge des Wirkstoffs unterschritten, was zur Folge hat, dass die Wirkung ausbleibt. Ergotamine und Triptane dürfen nicht zusammen oder kurz hintereinander eingenommen werden.

Wie oft treten Migräneattacken normalerweise auf?

Das ist sehr unterschiedlich. Durchschnittlich kommt es zu einem Anfall pro Monat, aber es kann auch zu mehreren Attacken pro Monat kommen. Treten die Anfälle regelmäßig häufiger als drei Mal im Monat auf, sollte abgeklärt werden, ob Medikamente die Kopfschmerzen auslösen. Die Häufigkeit der Attacken steigt bis zum 35. bis 45. Lebensjahr. Dauer, Häufigkeit und Schwere der Anfälle nehmen dann häufig wieder ab.

Wichtige Adressen

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG),
Hrn. Prof. Dr. G. Haag,

Elztal Klinik GmbH
Pfauenstr. 6
79215 Elzach-Oberprechtal
Tel. 07682/805333
Bei schriftlichen Anfragen bitte frankierten Rückumschlag beilegen.

Migräne Liga e. V.
Westerwaldstr. 1
65462 Ginsheim-Gustavsburg, Tel. 06144/2211

Stiftung Kopfschmerz
Metzer Str. 4
10405 Berlin, Fax 030/4416267

Empfehlenswerte Links:
www.stiftung-kopfschmerz.de

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