Natrium

Natrium ist ein Elektrolyt und wird dem Körper zum größten Teil über die Nahrung zugeführt. Die Ausscheidung erfolgt über die Nieren mit dem Urin. Was bedeutet der Natriumgehalt bei den Blutwerten und welche Erkrankungen kann ein zu geringer Natriumspiegel hervorrufen?

Ein Mangel an Natrium (Hyponatriämie), ist eine der häufigsten Elektrolytstörungen und trifft im Allgemeinen besonders ältere Personen. Ein Natriummangel liegt dann vor, wenn sich der Natriumwert im Blutbild unter 135 mmol/ l bei Erwachsenen befindet.

Was ist Natrium?

Natrium oder chemisch Na ist ein Kation, also ein positiv geladenes Ion. Der menschliche Körper beinhaltet etwa 100 Gramm Natrium, was einer Menge von 3150 mmol entspricht. Gerade in Industrieländern wird Natrium als Konservierungsmittel eingesetzt, sodass Menschen pro Tag ungefähr 10 bis 12 Gramm zu sich nehmen. Das entspricht ungefähr dem Zweifachen, des täglichen Bedarfs.

Ungefähr 50 % vom Gesamtnatrium liegen außerhalb der Körperzellen. 40 bis 45 % finden sich im Knochengewebe und nur 5 bis 10 % beinhaltet das Zellinnere. Natrium ist ein wichtiger Faktor, wenn es um den Wasserhaushalt geht. Der Natrium Blutwert kann also bei Störungen im Elektrolyt- oder Wasserhaushalt verändert sein.

Natriumwerte

Männer: Untergrenze: 135 Millimol pro Liter Obergrenze: 145 Millimol pro Liter
Frauen: Untergrenze: 135 Millimol pro Liter Obergrenze: 145 Millimol pro Liter

Zu niedrige Natriumwerte im Blutbild können auf Morbus Addison, Syndrom der inadäquaten ADH- Sekretion. Leberzirrhose, Erbrechen oder Durchfall hindeuten.

Zu hohe Werte von Natrium weisen auf einen Wasserlust im Körper ohne einen Verlust von Elektrolyten hin. In den meisten Fällen wird das durch übermäßig starkes Schwitzen erkannt. Faktoren sind:

  • unzureichende Aufnahme von Flüssigkeiten
  • Diabetes insipidus
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Fieber
  • Erkrankung der Nebennieren (Conn- Syndrom)

Natrium – unverzichtbar für den Körper

Sollte der Körper zu viel Wasser aufnehmen und zu wenig wieder ausscheiden, wird das Natrium automatisch verdünnt. Ergebnis hiervon: die Blutwerte bezüglich Natrium fallen ab. Verminderte Werte von Natrium können entweder durch Wasseransammlungen im Gewebe, Schilddrüsenunterfunktion, durch Medikamente, Natriumverluste über die Nieren oder Nierenversagen bedingt sein.

Beste Beispiele sind Sportler, die durch Schweiß zu viel Natrium ausscheiden, dabei jedoch große Mengen an natriumarmen Flüssigkeiten zu sich nehmen. Hier sinkt der Natriumspiegel in der Regel rapide ab.

Der Natriumspiegel im Blutserum schwankt unter normalen Umständen nur innerhalb enger Grenzen. Die Konzentration beträgt im Serum zwischen 135 und 145 mmol/ pro Liter. Der innerhalb von 24 Stunden gesammelte Urin enthält normalerweise 120 bis 220 mmol Natrium.

Bei Abweichungen vom Natriumspiegel und die Serumkonzentration von Natrium liegt außerhalb dieses Bereiches, kann es zu Problemen kommen:

  • sind Werte zu hoch, ist mit Verwirrtheit, Krämpfen oder schlimmstenfalls mit einem Koma zu rechnen
  • bei zu niedrigen Werten können Persönlichkeitsveränderungen, Verwirrtheit, Kopfschmerzen oder Bewusstlosigkeit auftreten

Wichtiger Hinweis:

Von Labor zu Labor können sich Referenzwerte und ermittelte Werte stark unterscheiden. Zudem gibt es besondere Umstände, sodass starke tageszeitliche und saisonale jahreszeitliche Schwankungen ohne Krankheitswert hierbei eine Rolle spielen können.

Bevor sich eine Person durch persönlich abweichende Werte verunsichern lässt, ist der Arzt zu konsultieren, um die Daten zu erläutern. Dieses hilft in der Regel einen aussagekräftigen Wert zu bestimmen.

Warum wird der Natriumwert untersucht

Wichtig ist der Natriumgehalt in einem Blutbild, da bestimmt werden kann, ob es Störungen des Elektrolyt- bzw. Wasserhaushaltes gibt oder, ob eine Einschränkung der Nierentätigkeit vorliegt. Zudem ist eine Untersuchung nötig, wenn es sich um einen Wasserdefizit des Körpers (Dehydratation), eine Überwässerung (Hyperhydratation) handelt.

Weitere Indikationen sind:

  • Störungen des Hormonstoffwechsels
  • Überwachung bei Medikamenten Therapie
  • Bestandteile von Routine- Untersuchungen

In der Mehrzahl eines Natrium- Tests wird Blut mittels einer Kanüle aus der Armvene entnommen (Blutplasma oder Serum). Einige Tests beinhalten auch eine Urin- Untersuchung.

Was wird untersucht?

Der Natriumwert dient der Bestimmung der Natrium- Konzentration im Blut. Natriumionen sind positiv geladene Teilchen, die gemeinsam mit anderen Molekülen wie beispielsweise, Kalium, Chlorid und CO2, den Wasserhaushalt regulieren.

Eine konstante Konzentration von Natrium ist lebensnotwendig, denn der Stoff kommt in sämtlichen Körperflüssigkeiten vor. Die höchsten Konzentrationen finden sich allerdings in extrazellulären Gewebsflüssigkeiten. Die intrazelluläre Flüssigkeit ist sehr natriumarm.

Natrium wird dem Körper zum Beispiel durch Speisesalz (Natriumchlorid/ NaCl) zugeführt.

Der Natriumhaushalt wird geregelt durch:

  • Hormone, die die Natriumausscheidung mit dem Urin erhöhen (Natriuretische Peptide) oder senken (Aldosteron)
  • Das Antidiuretische Hormon (ADH), welches in der Niere zur Rückgewinnung von Wasser sorgt, führt erhöhte Natriumwerte wieder in den Normalbereich. Wirkungen hiervon sind: Stimulation des Durstzentrums im Gehirn, was bei einem verminderten Natrium Wert zur einer vermehrten Flüssigkeitsaufnahme über den Darm führt.

Es kann gut der Fall sein, dass dem Körper Natrium verloren geht. Ursachen sind Fieber, Erbrechen oder Durchfall, wobei natürlich Wasser und Salze an erster Stelle stehen. Der Hauptfaktor für einen Natriummangel sind allerdings Medikamente, wie zum Beispiel:

  • entwässernde Tabletten
  • Blutdrucksenker
  • Antidepressiva
  • Antiepileptika
  • Schmerz- und Rheumamittel (NSAR)

Eine Besserung tritt schnell ein, wenn entweder die Dosis verringert oder das Medikament, wenn möglich, abgesetzt wird. Mit dem beheben des Natriummangels, geht es einen Patienten schon nach relativ kurzer Zeit wieder besser.

Ab dem siebzigsten Lebensjahr Natriumspiegel überprüfen

Gerade ältere Menschen sind häufig von einem Natriummangel betroffen. Hier helfen keine Kochsalztabletten um ein Ungleichgewicht im Wasserhaushalt auszugleichen. Um einem Mangel vorbeugend entgegenzutreten, sollte der Hausarzt konsultiert werden.

Oftmals ist es ausreichend, die Trinkmenge zu erhöhen. Im Allgemeinen wird jedoch dazu geraten, auf eine eiweißreiche Ernährung umzustellen. Zudem wirkt sich die Nahrungsumstellung gleichzeitig positiv auf die Muskulatur aus und zusätzlich, sorgt regelmäßige Bewegung für die Koordination und Sturzprophylaxe.

Natürlich können auch jüngere Personen unter Natriummangel leiden. In der Regel wird das bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Befindet sich im Blut zu wenig Natrium, wird das Gehirn versuchen, diesen Mangel auszugleichen. Die Gehirnzellen beginnen Wasser aus dem Blut zu saugen, um den Natriumgehalt wieder anzuheben.

Das führt dazu, dass die Gehirnzellen anschwellen und dadurch bedingt der Hirndruck ansteigt. Folgen sind, ein rapider Verlust von geistigen Fähigkeiten bis hin zu Schwindel, sowie einer Unsicherheit beim Gehen oder Laufen.

Wichtigste Fakten über Natrium

Natrium ist chemisch gesehen ein sogenanntes Alkali- Metall. Im Körper kommt es als in Flüssigkeit gelöstes Natrium- Ion vor. Im medizinischen Sprachgebrauch wird der Einfachheit halber jedoch immer von Natrium gesprochen.

Natrium ist zudem das wichtigste geladene Teilchen (Kation) der Flüssigkeit außerhalb der Zellen (Extrazellulärraum: Raum zwischen den Zellen, Blutflüssigkeit, Lymphflüssigkeit. Der Mineralstoff hat eine große Bedeutung, wenn es um die Nervenleitung, den Herzrhythmus und die Muskelarbeit geht.

Der größte Aspekt liegt jedoch in der Regulation des Wasserhaushaltes. Es ist wichtig, genügend Wasser im Extrazellulärraum zu haben, damit nicht nur der Kreislauf funktioniert, sondern auch das Gewebe nicht austrocknet. Allerdings muss sich der Wasserhaushalt im vernünftigen Rahmen befinden, da es ansonsten zu einem zu hohen Blutdruck und/ oder einer Wassersucht (Ödeme, Wasser in den Beinen oder im Gesicht) kommt.

Hinweis:

Der Mensch nimmt Natrium über die Nahrung auf. Eine durchschnittliche Ernährung beinhaltet genügend Natriumchlorid (130 bis 260 mmol- entspricht 7,6 bis 15,2 Gramm). Experten sind der Meinung, dass die durchschnittlich aufgenommene Menge Ursache dafür sein kann, dass viele Personen unter einem hohen Blutdruck leiden.

Ursachen für einen erhöhten Natriumspiegel

Es kann völlig unterschiedliche Ursachen haben, warum ein Natrium Spiegel ansteigt und bei der nächsten Blutuntersuchung zu hoch ausfällt.

  • Es wird wirklich zu viel Natrium zugeführt und andererseits zu wenig wieder ausgeschieden. Dieses wird im Fachjargon „Natriumbilanzstörung“ genannt. Das kann eventuell zu einem erhöhten Natrium Spiegel führen, ist aber nur selten die eigentliche Ursache.
  • Das Hauptkriterium für einen zu hohen Natriumspiegel liegt in der Ursache, dass zu wenig Wasser aufgenommen und zu viel wieder ausgeschieden wurde. Die Natriummenge ist zu konzentriert, denn es wird in weniger Wasser verteilt. So kann es zu einer „Wasserbilanzstörung“ kommen.

Es sind eher schwere Erkrankungen, die zu einem zu hohen Natrium Spiegel führen. Somit ist es unwahrscheinlich, dass ein gesunder Mensch dazu neigt, einen erhöhten Spiegel zu bekommen. Ist etwas nicht in Ordnung, kommen in der Hauptsache diese Anzeichen in Frage:

  • starker Durst
  • Verwirrtheit
  • Krämpfe
  • Koma (Bewusstlosigkeit)
  • Hirnbluten
  • Gefäßverstopfungen (Thrombosen)

Ursachen sind, dass Natrium in der Flüssigkeit, welches die Zellen umgibt, ist zu hoch. Das wiederum zieht Wasser aus den Zellen, sie beginnen zu schrumpfen und können nicht mehr richtig funktionieren. Als erstes betroffen ist das Gehirn, hierbei ist es jedoch entscheidend, wie schnell der Natriumspiegel ansteigt.

Diese Probleme verursacht ein zu niedriger Natriumspiegel

Unter einem Natrium Spiegel von 120 mmol pro Liter Blut, kann es zu leichten Persönlichkeitsveränderungen kommen. Möglich sind weiterhin: Lethargie, Kopfschmerzen. Erbrechen, Bewusstseinstrübungen und Krampfanfällen, bis hin zum komatösen Zustand.

Referenzbereich:

Bereich Einheit Bereich Einheit Bereich Einheit
Blutflüssigkeit: 135 – 145 mmol/ l 135 – 145 mval/ l 3.11 – 3,34 g/ l
Tagesausscheidung: 40 – 220 Mmol / Tag 40 – 220 mval/ Tag 0,9 – 5,1 g/ Tag

Generell gibt es drei Ursachen, die zu einem erhöhten Natriumspiegel führen:

  • zu geringe Wasseraufnahme
  • zu hohe Wasserverluste
  • zu große Natriumzufuhr bei zu geringer Ausscheidung

Natrium – unverzichtbar für den Körper

Natrium ist einer der Mineralstoffe, die der Körper zum Überleben benötigt. Wichtig ist Natrium vor allen Dingen für den Extrazellulärraum. Es ist ein wesentlicher Bestandteil von Koch- bzw. Speisesalz, im Zusammenhang mit Chlorid.

Der Großteil vom Natrium steht als Reserve zur Verfügung. Das ist notwendig, denn bei körperlichen Bewegungen geht ein Großteil verloren. Zum Beispiel beim Schwitzen, aber auch bei Erbrechen und Durchfall. Durch die täglich verzehrten Lebensmittel gelangt ungefähr die 5- bis 6- Fache Menge eines Tagesbedarfs in den Körper. Aus diesem Grund tritt ein Mangel nur sehr selten auf.

Die wichtigste Funktion, die Natrium erfüllen muss, besteht in der Regulierung des Wasserhaushaltes, aber auch für den Säuren- Basen- Haushalt ist der Mineralstoff unverzichtbar. Zudem bestimmt Natrium die Aktivierung bestimmter Enzyme und erfüllt, als weitere Aufgaben die Impulsübertragung in Muskel- und Nervenzellen. Die entscheidende Rolle spielt Natrium zudem bei der Muskelkontraktion.

Je nach körperlicher Aktivität schwankt der Natriumspiegel. Wer sich also regelmäßig einem Sportprogramm unterzieht, benötigt mehr Natrium. Aber auch die Personen, die schnell zu Erbrechen und Durchfall neigen, können kurzeitig einen Natriummangel aufweisen.

Empfehlung des Tagesbedarfs

Jugendliche und gesunde Erwachsene sollten einen Tagesbedarf von 500 – 550 Milligramm pro Tag einhalten. Die Menge kann jeder locker schaffen, denn Kochsalz ist in fast jedem Lebensmittel zu finden. Zusätzlich berechnet wird das Kochsalz beim Nachwürzen von Speisen und Gemüse, auch wenn das, als Rohkost auf den Tisch kommt.

Die tägliche Aufnahme wird in der Regel von den Würz-, als auch von den Essgewohnheiten einer Person bestimmt. Erkrankungen wie zum Beispiel, Mukoviszidose erfordern eine erhöhte Aufnahme an Natrium.

Lebensmittel, die viel Natrium enthalten, sind unter anderem:
Ketchup, Salzstangen, Salami, eingelegte oder marinierte Oliven, Salzheringe, Brie Käse, Schmelzkäse
Geräucherter Fisch, eingelegtes Gemüse (Dose oder Glas), Sauerkraut,
Brot und Backwaren
Schinken, Milchpulver,
Würstchen (Glas oder Dose)

Dann gibt es wiederum Lebensmittel, die relativ wenig Natrium enthalten. Hierzu gehören:

Geflügel, Frischgemüse, Eigelb
Thunfisch, Aal (frisch), Forelle (frisch), Barsch (frisch), Lachs (frisch)
Kleie
Getreide
Hülsenfrüchte

Insbesondere ältere Personen, aber auch Kinder können von einem Natriummangel betroffen sein. Das erfolgt, wie schon erwähnt, durch übermäßiges Schwitzen, Erbrechen oder einer Durchfall- Erkrankung.

Der Mangel hat jedoch keine typischen Symptome, denn der Verdacht bestätigt sich erst dann, wenn Symptome und Umstände zusammenführen. Wer sich also über fortwährende Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Muskelschwäche, Krämpfe oder Verwirrtheit Gedanken macht, sollte schnellstmöglich seinen Hausarzt aufsuchen. Dieser wird dann ein Blutbild veranlassen, um den Grund herauszufinden.

Zu viel Natrium ist nicht zwingend gefährlich

In der Regel wird ein Überschuss an Natrium über die Nieren wieder ausgeschieden. Allerdings ist bekannt, warum hohe Natriumwerte sich auf den Blutdruck nachteilig auswirken. Vor allem bei Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, ist auf eine salzarme Ernährung zu achten.

Bestimmte Erkrankungen erfordern eine kontrollierte Natriumzufuhr. Natriumüberdosierung kann unter Umständen zu Beschwerden führen, die denen des Natriummangels ähneln. Zu einem verstärkten Durstgefühl, kommen Fieber und Muskelzuckungen. Auch innere Unruhe über einen längeren Zeitraum kann ein Anzeichen für einen Natriumüberschuss sein.

Natriumüberdosierung vermeiden

In der Regel hat jeder Mensch einen festgelegten Natriumbedarf. Ein Mangel ist sehr selten, denn in fast allen Nahrungsmitteln steckt Speise- bzw. Kochsalz. Es gibt jedoch eine Mindestmenge, die nicht überschritten werden sollte.

Ob Pizza, Kartoffelstampf oder Salzstangen, in all diesen Leckereien steckt Speisesalz und somit auch Natrium. Je salziger eine Speise schmeckt, desto mehr Natrium befindet sich in ihr. Speisesalz- oder Natriumchlorid genannt- besteht zu gut 40 Prozent aus Natrium und zu 60 Prozent aus Chlorid.

Ein Vollkornbrötchen deckt bereits den Tagesbedarf ab und auch 30 Gramm Cornflakes, inklusive Milch, beinhaltet bereits die doppelte Menge des Tagesbedarfs. Ein Übermaß des Mineralstoffs kann der Gesundheit Schaden zufügen, zu wenig ist jedoch auch nicht gesund.

Schätzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind:

Alter: Natriumbedarf in Milligramm:
4 bis 12 Monate 200
1 bis 4 Jahre 400
4 bis 7 Jahre 500
7 bis 13 Jahre 750
13 bis 15 Jahre 1.400
Jugendliche/ Erwachsene ab 15 Jahren 1.500
Schwangere und stillende Frauen 1.500

Zu viel Salz lässt sogar bei Kindern und Jugendlichen den Blutdruck steigen. Besonders übergewichtige Teenager sind dabei gefährdet. Zudem neigen Kinder, die übermäßig viel Salz konsumieren, eher zu Übergewicht.

In Knabbereien, Fast Food, als auch in Chips und Nüssen steckt übermäßig viel Salz. Kinder sollten aus diesem Grund nur selten, besser gar nicht solche Lebensmittel zu sich nehmen.

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