Venenkrankheiten – kein Auslaufmodell

Der letzte Winterschlussverkauf steht bevor. Doch schwere schmerzende Beine verleiden mehr als jedem zweiten Deutschen den Schnäppchenbummel. Laut der Bonner Venenstudie (Informationsdienst Wissenschaft) haben zwar die schweren Venenerkrankungen wie das offene Bein oder Thrombosen abgenommen, aber nur bei zehn Prozent sind die Venen noch intakt. Nur jeder Zehnte hat vollkommen gesunde Venen Besonders erschreckend die Untersuchungen der Deutschen Venenliga: Zehn Prozent der Teenager haben schon schwache Venen. Kein Wunder, denn tagtäglich muss das verbrauchte Blut in den Venen entgegen der Schwerkraft zurück zum Herzen fließen. Natürlich geht das nicht ohne Hilfe unserer Muskeln.

Blut auf Abwegen und Einbahnstraße

Mit jedem Schritt drücken die Beinmuskeln auf die Venen und pressen die Venenklappen zusammen – sie funktionieren wie Ventile, die gewährleisten, dass das Blut nur nach oben, nicht entgegen der Einbahnstraße, in die Füße, fließt. Durch langes Sitzen und Stehen ist die Wadenmuskelpumpe weniger aktiv mit der Folge, dass Blut in die Beine sackt und steigenden Druck auf die Venenwände ausübt. Bei durchschnittlich 700 Meter, die sich die meisten Menschen heute lediglich bewegen, staut sich das Blut immer mehr. Bis die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und das Blut verkehrt herum fließt. Es stauen sich aber auch entzündungsfördernde Stoffwechselprodukte und Enzyme, die auch die Venenwände angreifen. Vor allem bei einem schwachen Bindegewebe sacken die Gefäße immer mehr aus und Flüssigkeit tritt in das Gewebe. Deshalb sind häufig Frauen betroffen, die von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe haben. In der Schwangerschaft machen die weiblichen Hormone (Östrogene) die Haut noch weicher und nachgiebiger.

Mehr als ein kosmetisches Problem

Die ersten Beschwerden erscheinen harmlos: Wasser im Gewebe (Ödeme), Schwellungen und Schmerzen in Beinen, Füßen und Knöcheln. Ein sichtbares, vor allem kosmetisches Problem, entsteht, wenn die feinen Verästelungen der Venen platzen (Besenreiser). Ist der Blutrückfluss ernsthaft gestört, weiten sich die Wände der Venen zu Schlängelungen und Ausbuchtungen (Krampfadern). Fließt das Blut langsam, steigt das Risiko für Blutgerinnsel, die als Propfen (Thrombus) ganze Gefäße verstopfen – in der Lunge oder im Herzen eine lebensgefährliche Angelegenheit. Sammelt sich immer mehr Eiweißreiche Flüssigkeit neben den Venen – im umliegenden Gewebe an, kann es zu Entzündungen kommen, die sich zu nässenden Geschwüren, offenen Beinen ausweiten. 2500 Bundesbürger gehen wegen eines Unterschenkelgeschwürs früher in Rente.

Wer früh handelt, den belohnen die Venen

Bei häufigem Schweregefühl in den Beinen, Krampfadern und erblicher Vorbelastung ist ein Besuch beim Venenarzt angebracht. Ultraschalluntersuchungen gehen schnell und verursachen keine Schmerzen. Leichte Beschwerden lassen sich in der Regel durch eine veränderte Lebensweise, das Tragen von Kompressionsstrümpfen und Naturheilmittel in den Griff bekommen. Neben Bewegungsmangel stellt auch Übergewicht ein hohes Risiko dar, denn die Pfunde machen es den Muskeln noch schwerer. Übrigens empfiehlt sich auch beim Sport Extreme zu meiden, denn das kann die Venen auch belasten. Rosskastanienextrakt verringert Eiweißstoffe (Enzyme), die die Venenwände schädigen. Das beugt einer Aussackung der Gefäße und einem Flüssigkeitsaustritt vor. Professor Markward Marshall stellte auf einer Veranstaltung in München eine Untersuchung an Fluggästen vor, die von der Einnahme eines Rosskastanienextraktes profitierten. Für die komplizierteren Fälle gibt es inzwischen besonders schonende operative Methoden mit minimalem Eingriff, die sogar häufig ambulant durchgeführt werden.

Venenleiden Krampfadern – Neue Zeiten – alte Leiden

Venenleiden Krampfadern! Moderne Zeiten haben neue Berufsbilder geschaffen und viele neue Berufe finden „dank“ dem Computer im Sitzen statt. Geschwollene Beine sind häufig die nicht zu unterschätzende Folge. Forschungen ergaben jetzt, dass bei häufiger einseitiger Beanspruch-ung nicht nur dicke Knöchel drohen. Auch das Venen-Gewebe leidet und schmerzhafte Entzündungen, Krampfadern oder gar Thrombosen sind die Folgen. Vorbeugung heißt daher der Rat von Medizinern. Ihr Tipp für Risikogruppen: Gesunde Ernährung, viel Bewegung und die regelmäßige Einnahme von Rosskastaniensamen-Extrakt.Den ganzen Tag hat Kati (42) vor dem Computer gesessen und den Jahresbericht für ihren Chef fertig gemacht. Jetzt will sie aber endlich los. Noch schnell ein paar Sachen aus dem Supermarkt besorgen und dann ab nach Hause. Beim Aufstehen allerdings merkt Kati, dass ihre Beine diesen Spurt in Richtung Heimat wohl nicht ganz mit machen. Ihre Unterschenkel brennen und ihre Füße und Knöchel sind stark angeschwollen. Jeder Schritt ist eine Herausforderung.

Aufrecht gehen macht Venen Probleme

Auch wenn Kati sich noch zu jung dafür hält, ihre Beschwerden sind die ersten Anzeichen einer Venenschwäche. Einem der häufigsten Leiden in der Bevölkerung: Immerhin 30 Millionen Bundesbürger haben mit diesem Problem zu kämpfen. Und immer häufiger auch jüngere Menschen. Am stärksten betroffen von den schwächelnden Venen sind unsere Beine. Der Grund: Seit die Evolution dem Menschen den aufrechten Gang verpasst hat, werden die Blutgefäße in dieser Region besonders strapaziert. Denn beim Weg zurück zum Herzen muss das Blut nicht nur die weiteste Strecke im Körper zurücklegen, sondern auch die Schwerkraft überwinden. Wenn wir lange Zeit stehen oder sitzen wird dieser Effekt zusätzlich verstärkt. Als Ergebnis kommt es zum Stau in den Venen, wodurch ihre Wände durchlässig werden und die Beine anschwellen.

Rosskastanien machen Venen stark

Als Mittel gegen den Stau auf den Autobahnen des Lebens haben sich Spaziergänge und Schwimmen bewährt. Auch kaltes Duschen der Unterschenkel verschafft Linderung. Darüber hinaus können die Venen von innen durch die Einnahme von Präparaten mit Rosskastanien-Samenextrakten unterstützt werden. Ihre Wirkungsweise: Eine wichtige Rolle bei geschwollenen Beinen spielen die Gefäßwandzellen der Venen. Sie können sich ausweiten oder zusammenziehen. Dabei entstehen sogenannte Zwischenzellspalten. Bei stark belasteten Beinen, wie bei einem Langstreckenflug, sitzenden oder stehenden Tätigkeiten, sind diese Spalten besonders weit und die Venenwände werden durchlässig. Flüssigkeit kann ins Gewebe dringen und die Beine schwellen an. Die Wirkstoffe der Rosskastanie sorgen dafür, dass die Gefäßwandzellen stabil bleiben und die Zwischenzellspalten sich nicht vergrößern. Aber egal ob Vielflieger, Bürokraft oder Verkäuferin: Grundsätzlich raten Mediziner – wie Dr. med. Jordan Rechner, ärztlicher Leiter des Departements für Venenchirurgie an der Bodenseeklinik – allen, die ihre Beine stark beanspruchen, frühzeitig mit der Unterstützung ihrer Venen zu beginnen. Aus der Praxis weiß er zu berichten, dass Symptome, wie sie Kati plagen, unbehandelt im Laufe der Jahre ernste Probleme verursachen. Die erhöhte Volumenbelastung der Venen führt zum Überdruck. Die betroffenen Gefäße weiten sich aus und die Venenklappen werden zerstört. Um diese schlimmen Folgen zu verhüten, setzt Dr. Rechner erfolgreich ganzheitliche Behandlungsmethoden ein. Dazu gehören neben manchmal unumgänglichen chirurgischen Eingriffen eine Ernährungsberatung, Gymnastik-Übungen und traditionelle Naturheilmittel wie der Rosskastanien-Samenextrakt.

Starke Venen trotzen Entzündungen

Auch wenn noch keine Krampfadern sichtbar sind, können neben den Schwellungen an den Unterschenkeln schon schmerzhafte Venenentzündungen auftreten. Wie es dazu kommt, war lange Zeit ungeklärt. Erst jüngste Untersuchungen, die Prof. Dr. Stephan Nees vom Physiologischen Institut der LMU München jetzt der Öffentlichkeit präsentierte, ergaben: Auch entzündliche Prozesse in den Venen sind an der Entstehung von Venenleiden beteiligt. Die Venenwände sind von den sogenannten Endothelzellen ausgekleidet. Sie bedecken die Innenfläche der Gefäße und haben Kontakt mit dem Blutstrom. Dieses Gewebe aus Millionen einzelner, eng zusammengefügter Zellen ist normalerweise dicht. Unter dem Endothelgewebe liegen sogenannte „Perizyten-ähnliche“ Zellen. Wenn diese mit dem Blut in Berührung kommen, werden entzündliche und sogar thrombotische Prozesse ausgelöst. Staut sich wie bei Kati das Blut längere Zeit in den Venen, kann die normale Regulation aus dem Gleichgewicht kommen. Die erste Schicht der Gefäßwandzellen öffnet ihre Zwischenzellspalten, und das Blut gelangt an die zweite, entzündungsauslösende Schicht. Die Folge können Venenentzündungen und im Extremfall sogar Thrombosen sein.

Natürliche Unterstützung für die Blutbahn

Auch um solchen unangenehmen Reaktionen vorzubeugen brauchen Venen Hilfe. Die klassischen Stützstrümpfe, die eine Ausweitung des Gewebes verhindern sollen, sind dabei eine Möglichkeit. Aber gerade im Sommer wollen Betroffene wie Kati natürlich nichts davon wissen. Einfacher ist für sie und viele andere sicher die regelmäßige Einnahme von Rosskastanien-Samenextrakt. Denn auch hier kann das Mittel aus der Natur gute Dienste leisten. Dank seiner zellstabilisierenden Wirkung sorgt es dafür, dass die schützende Gefäßwand der Vene geschlossen bleibt.

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High Heels stehen auf starke Venen – „ Legs and the City“

Stellen Sie sich vor: Carrie Bradshaw (die StilIkone mit dem Schuhtick aus „Sex and the City“) mit dicken Fesseln in Manolo Blahniks? Ausgerechnet jetzt, wo die Temperaturen endlich wieder Pluspunkte sammeln, die Winterstiefel eingemottet werden, und frau viel Bein in schicken Schuhen zeigt? Das Schönste an edlen High Heels sind die Beine, die darin stecken, und für schöne Beine sorgt wiederum der pflanzlichen Wirkstoff Rosskastaniensamenextrakt.

Venus- statt Venenfalle

Venenerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheiten: Weniger als 10 % der Bundesbürgerweisen keinerlei Venenveränderungen auf! Das liegt vor allem an den Lebensgewohnheiten mit viel sitzender Betätigung und wenig Bewegung, die geradezu venenfeindlich sind. Negativ sind auch die Gesundheitskosten durch Venenerkrankungen, die sich schätzungsweise auf eine Milliarde Euro jährlich belaufen. Venenfreundlich sind dagegen Produkte mit dem rein pflanzlichen Wirkstoff Rosskastaniensamenextrakt. Dieser verringert die Durchlässigkeit der Venenwände und normalisiert so den übermäßigen Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe. Die typischen Wasseransammlungen und Schwellungen sowie die damit verbundenen Beschwerden können abgebaut werden. Manolo Blahniks: Wir kommen!

Wellness für Venen

• Regelmäßige Bewegung
• Venen-Gymnastik
• Übergewicht reduzieren
• Kaltwasseranwendungen
• Lockere Kleidung und Schuhe (ideal sind ca. 3 cm Absatzhöhe)
• Entlastung der Beine durch Hochlagern
• Rosskastaniensamenextrakt

Der Winter hat den Beinen schwer eingeheizt – Weichen Sie den Venenfallen aus

Bei Stiefeln werden Venen schwach

Stiefel sind auch im Frühling trendy, aber leider Gift für Venen, da sie oft einen Schnüreffekt hervorrufen. Generell sollten Schuhe niedrige Absätze haben und nicht zu eng sein. Zu enge Jeans, Gürtel und Hüfthalter haben ebenfalls einen negativen Einfluss auf die Venen-Gesundheit. Übrigens: Wer auch in Stiefeln Bein zeigen will, sollte auch auf die Haarentfernung mittels heißem Wachs verzichten.

Mit Rosskastanien werden Venen stark

Bei spürbaren Beschwerden hat sich der rein pflanzliche Wirkstoff Rosskastaniensamenextrakt aus der Apotheke bewährt. Dieser verringert die Durchlässigkeit der Venenwände und normalisiert so den übermäßigen Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe. Die typischen Wasseransammlungen und Schwellungen können abgebaut werden.

Dreimal Natur für feste Sommer-Beine

Sommer-Wärme macht Beinen oft Probleme. Doch es gibt Hilfe von innen und außen. Geschwollen, schmerzend, überhitzt – mit solchen Beinen müssen viele durch den Sommer laufen. Das ist nicht nur optisch ein Problem, sondern kann auch die Gesamtgesundheit beeinträchtigen. Warme Temperaturen und sitzende Tätigkeiten sind Risikofaktoren für die Beingesundheit. Wenn Flüssigkeit aus den Blutgefäßen austritt und ins Gewebe gelangt, kann das zum Beispiel zu Krampfadern führen. Erfrischende Pflege von außen und natürliche Wirkstoffe von innen bringen die Beine „auf Trab“.

Rosskastanie dichtet die Venen ab

Müde, schwere Beine am Abend und geschwollene Knöchel, können auf ein beginnendes Venenleiden hindeuten. In Apotheken erhältlicher, pflanzlicher Rosskastaniensamen-extrakt dichtet die Gefäßwände der Venen von innen ab, lässt Schwellungen und Schmerzen abklingen und sorgt dafür, dass sich die Beschwerden schon nach wenigen Tagen spürbar bessern.

Kieselsäure stärkt das Bindegewebe

Das optimale Funktionieren der Venen hängt stark von der Festigkeit des umliegenden Bindegewebes ab. Kieselsäure ist ein wichtiges Spurenelement und gilt als Aufbaustoff für Bindegewebe. In optimal verwertbarer Form als Silicol Gel festigt Kieselsäure das Bindegewebe und verhindert so, dass die umliegenden Venen förmlich ausleiern und Flüssigkeit durchsickern lassen.

Limette erfrischt Beine und Kreislauf

Limette ist die ideale Komponente für die Fußpflege, weil schon der Duft Kreislauf anregend wirkt. Hin und wieder ein Fußbad mit Limettenduft wirkt Wunder. In der warmen Jahreszeit sollte man immer ein Kühl-Spray mit sich führen und ab und zu die Füße zum Vitalisieren damit einsprühen. Nach dem morgendlichen Duschen ein Fußgel als Deodorant auftragen. Das dämpft die Wärmebildung.

Kategorie: News
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