Umweltgifte

Mit der Entwicklung der 1769 durch James Watt patentierten Dampfmaschine wurde der Grundstein für die Industrielle Revolution im 19ten Jahrhundert gelegt. Bis zum heutigen Tag jagt ein technischer Fortschritt den nächsten. Staunte man 1900 noch über Automobile und Eisenbahnen, so gehört das Reisen per Flugzeug oder das Navigationssystem im Auto zu den Selbstverständlichkeiten des neuen Jahrtausends. Diese angenehmen Errungenschaften werden jedoch teuer bezahlt. Der Planet Erde und seine Atmosphäre scheinen die Eingriffe der Menschheit nicht mehr zu verkraften.

Wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen wollen, müssen wir mit unserer Umwelt verantwortungsbewusster umgehen.

Umweltgifte

“Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist” Paracelsus (1493-1541). Doch die Menge und Art von gesundheitsgefährdenden Stoffen in unserer Umwelt hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Ende des letzten Jahrhunderts ständig zugenommen. Giftige Schwermetalle, wie Quecksilber oder Cadmium, sind heute in erheblichen Mengen in Nahrungsmitteln angesammelt. Über die Nahrungsaufnahme gelangen sie dann zum Menschen, mit langfristigen negativen Folgen für die Gesundheit. In ähnlicher Weise verhalten sich die zwölf giftigsten chemischen Umweltgifte -das dreckige Dutzend. Hierbei handelt es sich überwiegend um synthetische Pflanzenschutzmitttel, wie dem bekannten Insektenvertilgungsmittel DDT, die im Verdacht stehen, Krebs und Vererbungsschäden auszulösen. Umweltgifte, die man nicht sehen oder riechen kann, sind die ionisierenden Strahlen. Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlen und der Kernspaltung hat die Belastung durch Strahlen um 40% zugenommen.

Das dreckige Dutzend

Bei den zwölf gefährlichsten Umweltgiften, dem „dreckigen Dutzend”, handelt es sich um langlebige chemische Substanzen, die sich in menschlichem Fettgewebe und den inneren Organen ansammeln. Die meisten unter ihnen stehen im Verdacht, Krebs und Erbschäden zu verursachen.

Es sind chlorierte Kohlenwasserstoffe, die überwiegend als Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, wie das bekannte Insektenvertilgungsmittel DDT. Aber auch die hochgiftigen polychlorierten Dioxine und Furane gehören dazu. Sie können Leukämie, Leber- und Gallenkrebs auslösen. Nicht zu vergessen sind die PCBs, die als Hydrauliköle, Transformatorfüllungen, in Fugendichtungsmitteln und als Zusatzstoffe in Farben und Lacken eingesetzt wurden. Die umfangreiche frühere Verwendung hat eine breite Spur in der Umwelt hinterlassen.

INFO DDT
DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) war jahrzehntelang weltweit das wichtigste Insektenvertilgungsmittel. Durch den Einsatz von DDT konnten Erkrankungen, wie Malaria, Typhus und Cholera drastisch reduziert werden indem die den Erreger übertragenden Insekten bekämpft wurden. In tropischen Ländern wurde DDT sehr erfolgreich gegen Malaria (gegen die Anopheles Mücke) eingesetzt. Gefährlich ist DDT, weil es sich im Fettgewebe von Warmblütern speichert, bei bestimmten Vogelarten zu einer Verdünnung der Eierschalen führt, bei Mäusen Leberkrebs auslösen kann und sich in der Umwelt anreichert. Deswegen wurde der Einsatz von DDT in vielen Ländern verboten, in Deutschland 1972. Das führte in tropischen Ländern jedoch wieder zu einem sprunghaften Anstieg von Malariaerkrankungen.

 

 

INFO Dioxine und Furane
Dioxine und Furane sind künstliche Chemikalien, die zwar von der Industrie nicht gezielt hergestellt werden, aber bei Verbrennungs- und chemischen Produktionsprozessen entstehen können. Giftig sind die chlorierten Dioxine und Furane, von denen es 210 verschiedene Einzelsubstanzen gibt. Das extrem giftige Dioxin TDD (2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-Dioxin), auch unter dem Namen Seveso-Dioxion bekannt, ist zum Beispiel in Flugstäuben und Rauchgas von Müllverbrennungsanlagen zu finden. Auch Zigarettenrauch und Muttermilch können TDD enthalten. Eine typische Vergiftungserscheinung von TDD ist die Chlorakne, eine Hautkrankheit.

Schon Embryos im Mutterleib werden mit PCB belastet. Nach der Geburt erfolgt die Aufnahme dann über die Muttermilch, so dass Säuglinge oft höhere PCB-Konzentrationen aufweisen als ihre stillenden Mütter. Wegen ihrer außerordentlichen Widerstandsfähigkeit gegen eine natürliche Zersetzung, konnte sich das „dreckige Dutzend” weltweit verteilen. Überall im Boden, im Wasser und in der Luft sind sie zu finden. Gefährlich ist speziell ihre Fähigkeit, sich im Fettgewebe und den inneren Organen von Lebewesen einzulagern. Über Nahrungsmittel wie Fische, Hühnchen und Truthahnfleisch, Eier, Milch und Margarine gelangen diese Gifte dann in den menschlichen Körper, das letzte Glied der Nahrungskette. Dort sammeln sich diese Umweltgifte an und können möglicherweise langfristig zu schweren Erkrankungen wie MCS, Hautkrankheiten und verschiedenen Krebsarten führen.
Die UNO bereitet seit 1998 eine Konvention vor, welche das weltweite Verbot der zwölf giftigsten Umweltgifte, dem dreckigen Dutzend, zum Inhalt hat. Diese sind: Aldrin, Chlordan, Dieldrin, DDT, polychlorierte Dioxine und Furane, Endrin, Furane, Heptachlor, Hexachlorbenzol, Mirex, PCB und Toxaphen.

Heavy Metal ist out

Immer wieder wird in den Medien von giftigen Schwermetallen in Nahrungsmitteln berichtet. Man findet sie in Obst, Gemüse, Kartoffeln und im Getreide, sowie in Fischen und den Innereinen von Fleischwaren. Auch das Zahnfüllmaterial Amalgam wird wegen seiner Giftigkeit heiß diskutiert. Einige Schwermetalle, die sogenannten Spurenelemente wie Eisen, Kupfer oder Zink sind lebensnotwendig für den Menschen. Sie werden für Stoffwechselmechanismen benötigt und sie sind Bestandteile von Enzymen. Eisen z.B. ist im Hämoglobin enthalten, dem roten Blutfarbstoff. Die meisten Schwermetalle sind jedoch sehr giftig für den Menschen. Gewisse Schwermetalle, wie Cadmium werden von Pflanzen aufgenommen und in den schnell wachsenden Teilen der Pflanze gespeichert. Andere Schwermetalle sind ein Problem der aquatischen Ökosysteme und finden sich am Ende der marinen Nahrungskette bei Fischen wieder – hiezu gehört vor allem das Quecksilber. Über tierische und pflanzliche Nahrung gelangen die Gife schließlich zum Menschen und reichern sich in Organen, dem Fettgewebe oder Knochen an.

Die grösste Bedeutung haben dabei Blei, Cadmium und Quecksilber. Blei (Pb) findet man besonders in Getreideprodukten und Kartoffeln. Auch Trinkwasser kann erhöhte Mengen Blei enthalten, falls das Wasser noch aus Bleirohren kommt. Abgestandenes Wasser aus solchen Leitungen hat oft einen erhöhten Bleigehalt. Vor dem Benutzen als Trinkwasser, sollten deshalb die ersten Liter in den Abfluss gehen. Weisblechdosen können Blei als Verunreinigung des innen angebrachten Zinnüberzugs enthalten. Wenn die Dose geöffnet wird, kann durch Luftkontakt oxidiertes und damit löslich gewordenes Blei in den Doseninhalt gelangen. Deshalb soll nach dem Öffnen der Dose, diese sofort entleert werden. Symptome einer Bleivergiftung sind z.B. Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Muskelschwäche. Blei steht im Verdacht Krebs auszulösen.

Auch Quecksilber (Hg) wird hauptsächlich über Nahrungsmittel aufgenommen. Besonders hohe Quecksilbergehalte findet man in Swüßwasser– und Meeresfischen sowie in Schweineleber, Schweinenieren und Rindernieren. Wildwachsende Champingons und Steinpilze können ebenfalls Quecksilber enthalten. Das Zahnfüllmaterial Amalgam, eine Quecksilberlegierung, ist seit längerem als Quecksilberquelle im Gespräch. Das Bundesumweltamt hat im Rahmen eines „Human-Biomonitorings” festgestellt, daß die Hg-Konzentration im Urin von Testpersonen, mit der Anzahl der Amalgamfüllungen zunimmt. Bei Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangeren und Kindern, darf Amalgam seit 1999 als Zahnfüllung nicht mehr verwendet werden. Besonders gefährlich ist das Einatmen von Quecksilberdampf. Anreicherungen von Quecksilber im menschlichen Fettgewebe verursachen Nierenschäden und können zu Schwachsinn führen. Nicht behebbare Schäden am Nervensystem (Minamata-Krankheit) wurden erstmals bei einer größeren Quecksilberkatastrophe in Japan beobachtet. In der Hafenstadt Minamata vergifteten sich 1956 hunderte Menschen durch stark quecksilberverseuchten Fisch. 69 Menschen starben an den Folgen der Vergiftung.

Auch Quecksilber (Hg) wird hauptsächlich über Nahrungsmittel aufgenommen. Besonders hohe Quecksilbergehalte findet man in Swüßwasser– und Meeresfischen sowie in Schweineleber, Schweinenieren und Rindernieren. Wildwachsende Champingons und Steinpilze können ebenfalls Quecksilber enthalten. Das Zahnfüllmaterial Amalgam, eine Quecksilberlegierung, ist seit längerem als Quecksilberquelle im Gespräch. Das Bundesumweltamt hat im Rahmen eines „Human-Biomonitorings” festgestellt, daß die Hg-Konzentration im Urin von Testpersonen, mit der Anzahl der Amalgamfüllungen zunimmt. Bei Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangeren und Kindern, darf Amalgam seit 1999 als Zahnfüllung nicht mehr verwendet werden. Besonders gefährlich ist das Einatmen von Quecksilberdampf. Anreicherungen von Quecksilber im menschlichen Fettgewebe verursachen Nierenschäden und können zu Schwachsinn führen. Nicht behebbare Schäden am Nervensystem (Minamata-Krankheit) wurden erstmals bei einer größeren Quecksilberkatastrophe in Japan beobachtet. In der Hafenstadt Minamata vergifteten sich 1956 hunderte Menschen durch stark quecksilberverseuchten Fisch. 69 Menschen starben an den Folgen der Vergiftung.

Radioaktivität

In Deutschland werden etwa 1,5 % aller Krebserkrankungen von natürlicher radioaktiver Strahlung verursacht. Natürliche Strahlung hat einen Anteil von etwa 60 % an der gesamten Strahlenbelastung des Menschen. Radon, ein natürliches radioaktives Edelgas, trägt am meisten zur natürlichen Strahlenbelastung bei. Dieses Gas ist allgegenwärtig, besonders hohe Konzentrationen sind in schlecht gelüfteten Wohnräumen zu finden. Auch Weltraumstrahlung gelangt bis auf die Erdoberfläche. Ihre Stärke steigt mit zunehmender Meereshöhe. So erhöhen z.B. 50 Flugstunden im Jahr die jährliche Gesamtstrahlenbelastung um ca. 10%. Die künstlich erzeugte Strahlung hat einen Anteil von 40 % an der Gesamtbelastung des Menschen. Die radioaktiven Verseuchungen von Böden, Gewässern und der Luft, sind meist auf Altlasten zurückzuführen.

Sie stammen überwiegend von Kernwaffenversuchen der 50er und 60er Jahre, aus früherem Uranbau, sowie vom Supergau im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl Info, der am 26. April 1986 stattfand. So sind heute noch wildwaschsende Pilze und Wildtiere übermäßig stark mit dem radioaktiven Metall Cäsium 137 belastet, welches während der Katastrophe in Tschernobyl in die Atmosphäre freigesetzt wurde. Die bei weitem größte künstliche Strahlenbelastung (über 90 %) geht allerdings von der Röntgendiagnostik aus. Röntgenaufnahmen sollten deshalb auf das absolut notwendige Maß beschränkt werden. Sprechen sie mit ihrem Arzt darüber. Überflüssiges Röntgen kann auch strafbar sein, das entschied der Bundesgrichtshof in einem Grundsatzurteil im Dezember 1997. Die Röntgenstrahlung ist zwar keine radioaktive Strahlung, aber auch sie ist, wie die radioaktive Strahlung, extrem kurzwellig und sehr energiereich.

Da beide Strahlungsarten Materie durchdringen können, sowie Gase elektrisch leitend machen, – die Gase werden ionisiert – bezeichnet man sie auch als ionisierende Strahlung.Wenn ionisierende Strahlung in lebendes Gewebe eindringt, stößt sie dort mit Atomen und Molekülen zusammen, dabei können lebenswichtige Moleküle in den Zellen verändert werden. Wird der spiralförmige DNS Info -Strang – Träger der Erbinformationen – einer Zelle getroffen, kann die Zelle absterben oder entarten. Wenn die Zelle entartet und sich vermehrt, entsteht Krebs. Es können Jahre oder Jahrzehnte vergehen bis Krebs, Leukämie oder Erbschäden -typische Strahlenspätschäden- auftreten können. Mit der Menge und Stärke, der im Laufe eines Lebens aufgenommenen ionisierenden Strahlung, steigt das Risiko an Krebs zu erkranken. Diese Erkenntnis verdanken wir den Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki, der wohl schrecklichsten Tragödie in der Geschichte der Atomkernspaltung.

Unfruchtbar ins neue Jahrtausend

Nur wenigen ist der Begriff MCS (multiple chemical sensitivity) geläufig und doch handelt es sich hierbei um die Krankheit der Zukunft. Unter MCS versteht man die Reaktionen des menschlichen Organismuses auf die verschiedenen Umweltschadstoffe. Besonders Kinder, Alte oder Kranke gehören zu den gefährdeten Gruppen. Bei häufigem Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln, im Haushalt eingesetzte Insektenvertilgungsmitteln, Reinigungsmitteln oder Teppichklebern erhöht sich das Risiko, an MCS zu erkranken. Erste Anzeichen sind Geruchsempfindlichkeit, Kopfschmerzen sowie Übelkeit; im weiteren Verlauf kann MCS zu schweren Erschöpfungszuständen bis hin zur Schwächung des Immunsystems führen. Die ersten Fälle von MCS wurden Ende der 80er Jahre in Deutschland festgestellt.

Zahlreiche Personen vergifteten sich mit PCP (Pentachlorphenol)und Lindan Info aus Holzschutzmitteln. Wissenschaftler vermuten, dass Umweltgifte der Grund dafür sind, dass die Fortpflanzungsfähigkeit bei Mensch und Tier nachlässt. So hat sich beispielsweise die Qualität des männlichen Samens seit 1938 um etwa 50 % verschlechtert. Die Diagnose von MCS gestaltet sich sehr schwierig, da es sich hierbei um eine Ausschlussdiagnose handelt. Es müssen also zunächst andere Krankheitsverursacher ausgeschlossen werden, um festzustellen, ob jemand unter MCS leidet. Als problematisch gelten auch die Grenzwerte, da sich diese auf Einzelstoffe beziehen. Die Wechselwirkung mehrerer Stoffe ( sog. Synergismen) werden dabei nicht berücksichtigt. Zum Einen ist die Empfindlichkeit auf Umweltgifte von Mensch zu Mensch unterschiedlich und zum Anderen fehlen oftmals die Langzeiterfahrungen, um zuverlässige Aussagen treffen zu können.

TBT

Nachdem TBT (Tributylzinn) in Fan-Trikots und Radsporthosen gefunden wurde, konnte es jetzt auch in Fischkonserven nachgewiesen werden. Alle, der von Öko-Test geprüften 16 Fischfilets in Tomatensoße, enthielten zum Teil erhebliche Mengen von Tributylzinn. TBT blockiert bei Frauen die Geschlechtshormone, was langfristig zu einer „Vermännlichung” und zur Unfruchtbarkeit führen kann. Bei Männern wird ein negativer Einfluss auf die Spermienqualität vermutet. Auch eine Schwächung des Immunsystems kann möglich sein.TBT ist eine Kohlenstoff- Schwermetall-Verbindung (Metallorganica). Diese ist langlebig, schwer abbaubar und reichert sich in tierischem Gewebe an. Wegen seiner Zellgiftigkeit ist es in Pflanzen- und Holzschutzmitteln enthalten. Aber auch Gebrauchsgegenständen, wie Sportartikel und Teppichen, wird TBT als Fäulnisschutz beigegeben. Über den Hautkontakt kann TBT dann vermutlich in den Körper gelangen.

Hauptsächlich wird TBT aber über die marine Nahrungskette aufgenommen, durch den Verzehr von Muscheln, Austern und Meeresfischen. So kann 1 kg Meeresfisch schon mal die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte, noch unschädliche, tägliche Tagesration von 15 µg TBT leicht übersteigen. Im menschlichen Körper wird es dann im Gewebe gespeichert und angesammelt. Die größte Gefahr geht von den sogenannten Antifouling-Anstrichen aus. Sie werden in Schiffsanstrichen verwendet. Sie sollen Algen und Seepocken davon abhalten, sich an Schiffsrümpfe anzusiedeln. Das darin enthaltene TBT wird in nicht unerheblichen Mengen an das Meerwasser abgegeben und sinkt dann zum Grund ab. Besonders stark belastet sind Häfen und viel befahrene Schiffswege. In der marinen Nahrungskette wird TBT dann von Austern, Muscheln und Fischen in deren Organen und Fettgewebe angesammelt. So gelangt TBT dann auf den Speiseteller. Wegen seiner Giftigkeit darf TBT seit 1989 EU-weit nicht mehr auf Booten unter 25 Metern Länge als Antifoulingmittel aufgetragen werden.

Kategorie: Umwelt
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